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Neuauflage der städtischen Radverkehrskarte vorgestellt
Die zahlreichen neu entstandenen Radverbindungen der letzten Jahre haben es erforderlich gemacht, die städtische Radverkehrskarte zu aktualisieren. Verkehrsdezernent Andreas Kowol hat daher am Mittwoch, 3. März, gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Radbüros die aktualisierte Auflage der Wiesbadener Radverkehrskarte vorgestellt.
„Immer mehr Wiesbadenerinnen und Wiesbadener fahren Rad: Ob im Alltag zur Arbeit oder zum Einkaufen oder in der Freizeit, um Sport zu treiben und die Natur zu genießen. Die beste Route zu wählen, ist nicht immer einfach – hierbei kann unsere aktualisierte Radverkehrskarte, die auch digital abrufbar ist, behilflich sein“, erklärt der Verkehrsdezernent.

Die Karte ist ab sofort auf telefonische Bestellung (316317) oder per Mail (karten@wiesbaden.de) im Tiefbau- und Vermessungsamt und im örtlichen Buchhandel zum Preis von 5 Euro erhältlich. Es gibt keinen Vor-Ort-Verkauf im Gustav-Stresemann-Ring 15. Die Karte kann sie jederzeit kostenlos auf https://geoportal.wiesbaden.de/kartenwerk/application/rad abgerufen werden. Sie zeigt Radverkehrsanlagen im öffentlichen Straßenraum, nutzbare Feldwege und Radrouten im Allgemeinen. Zudem werden Fahrtrichtungen der Einbahnstraßen dargestellt, und ob diese vom Radverkehr in Gegenrichtung befahren werden dürfen. Tempo-30-Zonen, Bahnhöfe, Endhaltestellen von Buslinien, Aussichtspunkte und –türme, Markierungen von Steigungen und Höhenlinien sowie UTM-Koordinatengitter sind ebenfalls in der Karte enthalten.

Die aktuelle Auflage weist außerdem eine Neuheit auf: Auf der Rückseite sind die Radrouten, die sich im Stadtgebiet auf der wegweisenden Beschilderung für den Radverkehr wiederfinden, aufgeführt. Es handelt sich sowohl um Verbindungen zwischen Wiesbaden und den Nachbarkommunen, Quer-Ortsverbindungen sowie touristische Routen wie die Hessischen Radfernwege R3 und R6 oder die Nord- und Südschleife des Wiesbadener „Radachters“.

„Viele Menschen, die schon lange in Wiesbaden leben, sind immer wieder erstaunt, welche schönen, versteckten Ecken es in unserem immerhin rund 200 km² großen Stadtgebiet gibt. Egal, ob man die zahlreichen Bachtäler in den Taunusausläufern, den Stadtwald, die Weinberge, die Felder im Osten oder die Flusslandschaften an Rhein und Main entdecken möchte: Das Rad bietet hierfür eine ideale Gelegenheit und die Radverkehrskarte kann hierbei unterstützen“, so Stadtrat Kowol abschließend.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger
Telefonzentrale Rathaus:
Bild
Andreas Kowol mit Christina Land (links), Gerald Berg und Rosa Jahn (rechts) vom Tiefbau- und Vermessungsamt beim Vorstellen der neuen Radverkehrskarte.

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