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Busumleitungen wegen Bombenentschärfung am Gräselberg
Im Wiesbadener Stadtteil Biebrich ist im Bereich eines Feldes an der Autobahn 643 in der Nähe des Gräselbergs eine Weltkriegsbombe gefunden worden.
Am Sonntag, 18. April erfolgt von circa 8 bis 11 Uhr die Evakuierung der Anwohner in den betroffenen Wohngebieten. Für die Evakuierung werden Gelenkbusse von ESWE Verkehr zur Unterstützung eingesetzt. Die Sonderbusse fahren von den Haltestellen „Calvinstraße“ und „Karawankenstraße“ – jeweils stadtauswärts – zu den Sammelunterkünften Diltheyschule und Leibnizschule.

Aufgrund der Vollsperrung ab circa 11 Uhr bis voraussichtlich 16 Uhr werden die Busse jeweils situationsabhängig wie folgt umgeleitet:

Die Linie 5 fährt von der Haltestelle „Waldstraße“ eine Umleitung zur nächsten Haltestelle „Zeilstraße“ in Schierstein. Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge bis zur Haltestelle „Waldstraße“.

Die Linie 15 fährt von der Haltestelle „Waldstraße“ bis zur Endstelle „Faaker Straße“ und wieder zurück bis zur Haltestelle „Waldstraße“.

Die Linie 18 fährt von der Haltestelle „Waldstraße“ bis zur Endstelle „Nordstrander Straße“ und wieder zurück bis zur Haltestelle „Waldstraße“.

Die Linie 39 fährt von der Haltestelle „Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken“ bis zur Endstelle „Nordstrander Straße“. Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge bis zur Haltestelle „Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken“. Aus Richtung Biebrich kommend fährt die Linie 39 ab der Haltestelle „Robert-Krekel-Anlage“ bis Haltestelle „Wörthersee Straße/Faaker Straße“ und wieder zurück.

Die Rückführung der evakuierten Anwohner soll ab frühestens 16 Uhr starten; ab diesem Zeitpunkt verkehren auch die Linienbusse von ESWE Verkehr wieder dem regulären Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22 450.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger
Telefonzentrale Rathaus:

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