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Wiesbaden beim GTM erfolgreich virtuell vermarktet
Beim diesjährigen digital durchgeführten Germany Travel MartTM (GTM), dem größten Incoming-Workshop für das Reiseland Deutschland, der vom 27. bis 29. April stattfand, hat das Team der Wiesbaden Congress & Marketing GmbH eine sehr positive Resonanz auf seine Reiseangebote für die Zeit nach der Corona-Pandemie erfahren. Insgesamt nahm das Unternehmen 70 Termine wahr, von Gesprächen mit Entscheidungsträgern der internationalen Reiseindustrie und Fachjournalisten aus 14 Ländern über Webinare mit Insiderwissen aus den wichtigsten Auslandsmärkten bis hin zu Panel-Diskussionen.
Bei dem virtuell geführten Austausch bestätigte sich der Trend, den die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) bei Repräsentanten der internationalen Reiseindustrie ausgemacht hatte: Danach gehen 95 Prozent der Umfrageteilnehmer davon aus, dass das Reiseland Deutschland nach der Krise wieder mindestens so attraktiv sein werde wie vor der Krise, knapp 30 Prozent erwarten sogar einen Zuwachs der Marktanteile Deutschlands im internationalen Wettbewerb.

Am GTM 2021 nahmen rund 250 deutsche Anbieter aus der Hotellerie, dem Transportsektor, den Incoming Services, der Freizeitindustrie und von regionalen Tourismusorganisationen teil. Den Anbietern standen rund 500 Einkäufer von internationalen Reiseunternehmen gegenüber. „Es ist wichtig, die Stärken unserer Stadt und der Region auch bei rein digitalen Messen und Workshops zu bewerben. Die Präsentationen vor internationalen Reiseeinkäufern stellt sicher, dass wir für den Neustart des Tourismus nach Beendigung der pandemiebedingten Einschränkungen optimal aufgestellt sind“, unterstreicht Wiesbadens Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz die Bedeutung des Wiesbaden-Auftritts beim virtuellen GTM, für den die Stadt Wiesbaden in den vergangenen Jahren wiederholt Gastgeber war.

Bei ihren Fachgesprächen hat die Wiesbaden Congress & Marketing GmbH eine große Vorfreude auf das Reisen ausgemacht. „Dabei stehen weniger Fernreisen, sondern eher kurzfristige Reisen in europäische Nachbarländer hoch im Kurs“, sagt Martin Michel, Geschäftsführer der Wiesbaden Congress & Marketing GmbH. Dies gelte insbesondere für Länder wie die Schweiz, Österreich, aber auch die Niederlande. Ungebrochen groß ist das Interesse russischer Reiseeinkäufer an Wiesbaden, da die Gäste aus Russland die für sie vorhandene gute Infrastruktur schätzen.

In China und Hong Kong werden bereits heute Visa für Europa-Reisen im Sommer und Herbst beantragt. Bei ihren Kontakten im asiatischen Raum haben die Wiesbadener Marketingexperten erstmals auch eine Nachfrage nach Reisezielen abseits der großen deutschen Metropolen registriert, in denen die Touristen aus Asien länger verweilen möchten, um Land und Leute kennenzulernen. Ein ebenfalls positives Resümee zieht die Wiesbaden Congress & Marketing aus den Kontakten zu Einkäufern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA.

Die Stadt Wiesbaden spielt als Reiseziel auch aufgrund ihrer Nähe zum Frankfurter Flughafen, der als Start- oder Endpunkt von Europareisen beliebt ist, eine bedeutende Rolle. Nachgefragt werden von den Reiseeinkäufern vor allem Angebote zu Aktiv-Urlauben, kulturellen Veranstaltungen, Wein und Kulinarik sowie Shopping und Wellnessmöglichkeiten.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger
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