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Digitaler, serviceorientierter, schneller: Bauaufsicht stellt Weichen auf Zukunft
Die Wiesbadener Bauaufsicht strafft derzeit ihre Strukturen, optimiert Abläufe und beschleunigt Entscheidungen. Auch hält die Digitalisierung verstärkt Einzug. Davon profitieren unter anderem Bürgerinnen und Bürger, Architektinnen und Architekten sowie Bauherrinnen und Bauherren.
Bereits in der vergangenen Woche hatte der Magistrat grünes Licht für die Digitalisierung des Bauakten-Archivs gegeben. „Noch in diesem Jahr wird mit der Digitalisierung von rund zwei Kilometern Akten begonnen“, sagt Amtsleiterin Sandra Matzenauer und macht damit die Dimension der Maßnahme deutlich. „Lohn der Mühe werden vereinfachte und beschleunigte Abläufe sein“, betont Matzenauer. „Kundinnen und Kunden können dann ganz schnell und unkompliziert Einsicht in Akten nehmen, mehrere Personen können gleichzeitig Einsicht nehmen, die Gefahr von Aktenverlust durch Herausgabe der analogen Akten ist künftig ebenso ausgeschlossen wie etwa ein möglicher Verlust durch Feuer oder Wasserschäden.“

Zudem verbessert die Bauaufsicht den Service auch bei der telefonischen Erreichbarkeit. Hieß es bislang bei Anrufen von Seiten der Architekten- und Bauherrschaft sowie der Bürgerinnen und Bürger nicht selten „Sie rufen außerhalb unserer telefonischen Sprechzeiten an“, sind die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter jetzt an allen Tagen zu den üblichen Bürozeiten telefonisch erreichbar. Sollten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dennoch einmal einen Anruf nicht persönlich entgegennehmen können, erfolgt ab sofort die freundlichen Bitte, das Anliegen einfach per E-Mail direkt an das zugeordnete Organisations-Postfach zu schicken, verbunden mit der Zusage, sich sobald wie möglich zurückzumelden.

Zusätzlich erhält das Archiv der Bauaufsicht eine eigene Servicenummer. Unter der (0611) 316509 können Anfragen zur Akteneinsicht direkt an das Archiv gerichtet werden. Die allgemeine Service-Hotline (0611) 316300 bleibt weiterhin bestehen. Für beide Servicenummern gilt die bislang übliche Erreichbarkeit montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr und mittwochs von 8 bis 16 Uhr.

„Mit der Ausweitung der Sprechzeiten und der neuen Servicenummer für die Akteneinsicht wird die Bauaufsicht serviceorientierter und kundenfreundlicher“, betont Bürgermeister Dr. Oliver Franz. „Anfragen gelangen schneller zu den zuständigen Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern und diese können zügiger und konkreter reagieren“, so Franz weiter. „Jede Maßnahme, die Abläufe bei der Bauaufsicht beschleunigt, ist auch angesichts der angespannten Wohnungssituation in Wiesbaden willkommen und wird von mir ausdrücklich unterstützt.“

Am Montag, 12. Juli, hat die Bauaufsicht Wiesbaden damit begonnen, sukzessive ihre Türen wieder für Bürgerinnen und Bürger zu öffnen. Zunächst im Pilotprojekt werden Akteneinsichten und Beratungsgespräche mit vorheriger Terminvereinbarung und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandregeln möglich. Abhängig von der Nachfrage durch die Kundschaft und der Entwicklung hinsichtlich der Corona-Pandemie soll das Angebot der persönlichen Vorsprache dann schrittweise ausgeweitet werden. „Zwar haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Online- und telefonischen Beratung gemacht, aber bei komplexeren Bauvorhaben oder Fragen und auch, wenn mehrere Abteilungen oder Ämter involviert sind, sind persönliche Gespräche und Abstimmungen oft zielführender und schneller“, sagt Matzenauer.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger
Telefonzentrale Rathaus:

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