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Lesung im Museum: Iris Hanika stellt ihren Roman „Echos Kammern“ vor
New York, Narzissmus und die Bohème – Iris Hanika taucht in „Echos Kammern“ tief in die Glitzer- und Geisteswelt der amerikanischen Metropole ein und durchzieht ihren Roman mit zahlreichen Anspielungen und Referenzen aus der Antike und der Mythologie. Auf Einladung des Literaturhauses Villa Clementine stellt sie „Echos Kammern“ am Dienstag, 21. September, um 19.30 Uhr im Museum, Friedrich-Ebert-Allee 2, vor. Die Moderation des Abends übernimmt Gerwig Epkes. Der Livestream der Veranstaltung muss leider entfallen. Karten kosten acht, ermäßigt fünf Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühr.
In „Echos Kammern“ folgen die Leser der alternden Schriftstellerin Sophonisbe von Berlin nach New York. Schnell gerät sie in den Sog der High Society, findet sich auf Partys mit Prominenten wieder und lernt Persönlichkeiten aus Musik, Wirtschaft und Wissenschaft kennen. Auf einer dieser Partys fällt ihr ein junger Mann ins Auge, 25 Jahre jünger und Promovend aus Yale, es scheint Liebe auf den ersten Blick. Was folgt, ist eine stürmische Großstadt-Romanze, kosmopolitisch und bildgewaltig, bei der sich Sprache, zeitliche Ebenen und narzisstische Bezüge reflektieren wie Echos.

Iris Hanika wurde 1962 in Würzburg geboren. Sie veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Artikel und Romane. 2008 stand ihr Roman „Treffen sich zwei“ auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises; für „Echos Kammern“ erhielt sie 2020 den Hermann-Hesse-Literaturpreis sowie 2021 den Preis der Leipziger Buchmesse.

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