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PEN-Zentrum feiert „100 Jahre Freiheit des Wortes“ - Alexander Pfeiffer liest Texte aus der Werkstatt
In diesem Jahr begeht die Schriftstellervereinigung PEN ihr hundertjähriges Jubiläum. Unter dem Motto „100 Jahre Freiheit des Wortes“ veranstaltet sie die Reihe „Lesungen in allen Himmelsrichtungen“ mit literarischen Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Am Mittwoch, 3. November, 19.30 Uhr, ist der Wiesbadener Autor Alexander Pfeiffer in diesem Rahmen im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, zu Gast. Er liest aus einem noch unveröffentlichten Roman, der während des ersten Lockdowns 2020 fertiggestellt wurde und sich thematisch mit den langen Schatten der RAF befasst. Mit Jutta Schubert, ebenfalls Wiesbadener Schriftstellerin, spricht er in einem Werkstattgespräch darüber, was Pandemie und Lockdown für das Schreiben und die Schreibenden bedeuteten und immer noch bedeuten.

Im Literaturhaus Villa Clementine gilt die 2G-Regel; tagesaktuelle Informationen sind auf der Website des Literaturhauses unter www.wiesbaden.de/literaturhaus zu finden. Veranstaltet wird der Abend vom PEN-Zentrum Deutschland und dem Literaturhaus Villa Clementine in Kooperation mit dem Deutschen Literaturfonds. Darüber hinaus gibt es Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von „Neustart Kultur“.

Karten zu acht, ermäßigt fünf Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr gibt es bei der Tourist-Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon (0611) 1729930, online unter www.wiesbaden.de/literaturhaus oder an der Abendkasse.

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Herausgeber:
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