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Weiterer Ausbau des Impfangebotes in Wiesbaden
Magistrat und Stadtverordnetenversammlung haben am Donnerstag, 18. November, beschlossen, das Impfangebot in Wiesbaden weiter auszuweiten. Neben dem Angebot in der DKD Helios Klinik soll ein weiteres stationäres Impfangebot geschaffen werden. Auch die mobilem Impfteams sollen personell aufgestockt werden. Dadurch sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Zugang zu einer Corona-Schutzimpfung erhalten.
In der Magistrats- und Stadtverordnetensitzung wurde beschlossen, dass die Stadt zusammen mit den Wiesbadener Kliniken ein Impfangebot schafft. Es befindet sich in der DKD Helios Klinik, Aukammallee 33. Es wird gemeinsam von Stadt, Asklepios Paulinen Klinik, DKD Helios sowie Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken betrieben und vom St. Josefs-Hospital unterstützt. Bürgerinnen und Bürger mit Termin werden dort ab Montag, 22. November, geimpft. Zusätzlich soll ein weiteres stationäres Impfangebot geschaffen werden, möglichst in der Innenstadt. Es soll gut mit dem ÖPNV erreichbar sowie barrierefrei sein.

Der Magistrat kann durch die Beschlüsse nun auch weiteres Personal für die Impfangebote akquirieren, etwa durch Beauftragungen oder Honorarvereinbarungen. Kurzfristig sollen mindestens zwölf Ärztinnen oder Ärzte sowie 28 medizinische Fachangestellte gewonnen werden.

Ferner wurde beschlossen, dass die mobilen Impfteams zukünftig auch Sonderimpfaktionen anbieten sollen, zum Beispiel niedrigschwellige Impfangebote an Schulen, in Stadtteilen oder im Rahmen einzelner Aktionen. Die mobilen Impfteams der Stadt sind bereits seit 28. Oktober im Einsatz, um besonders gefährdete Personen in Wiesbaden zu impfen. Sie haben seitdem unter anderem in Alten- und Pflegeheimen sowie im Rahmen von Hausbesuchen knapp 2000 Erst-, Zweit- und Drittimpfungen durchgeführt. Die mobilen Impfteams sollen bis Dezember alle angemeldeten Gemeinschaftseinrichtungen versorgen, um den dort lebenden Personen ein barrierefreies Impfangebot zu ermöglichen.

„Mit den mobilen Impfteams und dem stationären Angebot in der DKD haben wir zusätzlich zu den Impfungen durch die Hausärzteschaft eine gute Struktur für die Impfversorgung geschaffen“, sagt Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz zu den Beschlüssen. „Mit Blick auf die drastisch ansteigenden Fallzahlen gilt es nun, dieses Angebot in alle Richtungen auszuweiten, um möglichst vielen Wiesbadener Bürgerinnen und Bürgern ein unkompliziertes Impfangebot machen zu können. Mit den Maßnahmen reagiert die Landeshauptstadt auf die zunehmende Nachfrage nach Impfungen. Uns ist es wichtig, dass alle Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger von dem Impfangebot Gebrauch machen können“, sagt Dr. Franz.

Zusätzlich zu den Beschlüssen des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung hat der Verwaltungsstab bereits am Mittwoch, 17. November, beschlossen, weitere Mittel für die Kontaktpersonen-Nachverfolgung zur Verfügung zu stellen. Mit dem Geld soll weiteres Personal für diese Aufgabe akquiriert werden.

Aktuelle Informationen rund um das Thema Corona sowie Impfungen stehen auch unter wiesbaden.de/coronavirus zur Verfügung.

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Herausgeber:
Pressereferat
der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden
Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger
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