Stipendien vergeben: „Freiräume-Projektstipendium Internationale Maifestspiele Wiesbaden“
Die Stipendiatinnen und Stipendiaten für das „Freiräume-Projektstipendium Internationale Maifestspiele Wiesbaden“ 2027 wurden ausgewählt. Eine sechsköpfige Jury aus Expertinnen und Experten wählte aus dreiundzwanzig Bewerbungen aus den Bereichen Musik, Installation, Performance und Theater fünf vielversprechende Projekte aus, die mit jeweils bis zu 8.000 Euro gefördert werden.
Bis Ende August 2026 war das Förderprogramm „Freiräume – Projektstipendium Internationale Maifestspiele“, ein gemeinsames Projekt des Kulturamtes Wiesbaden und des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, ausgeschrieben. Ausgewählt wurden folgende Projekte:
- Pia Epping mit Jasha Deppe mit dem Projekt „Arbeit aus Liebe* oder I don´t care (AT)“
- Anton Rudakov mit dem Totalitarian Body Kollektiv mit dem Projekt „Körper einer Stadt (AT)“
- Fee-Gloria Grönemeyer mit Mariel Marshall mit dem Projekt „Cherry´s night off“
- Raquel Nevado Ramos mit Dance Nexus und Air Italics mit dem Projekt “Is this a residency?“
- Tami Jantzi mit Tamar Halperin, Sharon Kempton und Andreas Scholl mit dem Projekt “SOMEWHERE / ZUHAUSE Three Women. Three Journeys. One City”
Der Jury gehörten an Dr. Viola Bolduan, langjährige Feuilleton-Chefin des Wiesbadener Kuriers, Dorothea Hartmann, Intendantin des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden , Maximilian Nickel, Komponist, Dirigent und Dozent an der Wiesbadener Musikakademie, Dr. Philipp Schulte, Geschäftsführer der Hessischen Theaterakademie sowie freischaffender Autor und Dramaturg sowie Franziska Domes, Vertreterin des Kulturamtes Wiesbaden
Termine und Orte für die Präsentation der Arbeitsergebnisse werden in Absprache mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen der Internationalen Maifestspiele 2027 festgelegt und danach kommuniziert.
Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.