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Пресс-релиз столицы земли Висбаден

Afrikanische Schweinepest: Ausbau der „Weißen Zone“ in Wiesbaden

Als „Weiße Zonen“ werden Schutzkorridore um die ASP-Kerngebiete bezeichnet, die aus zwei festen Zäunen bestehen und intensiv nach Wildschweinen abgesucht werden. Sie sollen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest eindämmen und umliegende Gebiete schützen.

In Wiesbaden wurden in den vergangenen Wochen bereits in verschiedenen Bereichen solche Zäune für die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest errichtet und damit eine sogenannte weiße Kachel innerhalb der weißen Zone geschaffen. 

Seit Montag, 15. Dezember, wird die zweite „weiße Kachel“ in Wiesbaden freigegeben. Sie umfasst das Kerngebiet bis zum Autobahnkreuz A3/A66 beziehungsweise reicht von Erbenheim bis Flörsheim. In diesem Gebieten soll nun im Rahmen der ASP-Bekämpfung die Schwarzwildpopulation drastisch reduziert werden. Der Erfolg der Maßnahmen wird regelmäßig per Drohnenflüge überprüft. 

Besonders wichtig ist allerdings neben der intensiven Bejagung die Unterstützung aus der Bürgerschaft. Damit die Schutzmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest wirksam bleiben,  ist es entscheidend alle Tore geschlossen zu halten. Daher alle Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe gebeten. Defekte Tore können beim Veterinäramt gemeldet werden, Telefon (0611) 890770. 

Bilder

Grafik
Die zweite „weiße Kachel“ in Wiesbaden: Die betroffenen Gebiete sind in der Karte grün markiert. In diesem Gebieten soll nun im Rahmen der ASP-Bekämpfung die Schwarzwildpopulation drastisch reduziert werden.

Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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