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Пресс-релиз столицы земли Висбаден

Industriebeirat im Austausch mit Kandidierenden der Parteien zur Kommunalwahl

Am Dienstag, 10. März, stehen von 17 bis 19 Uhr die Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien des aktuellen Stadtparlaments im Kurhaus, Kurhausplatz 1, Raum Dostojewski, den Fragen des Wiesbadener Industriebeirats Rede und Antwort.

Industrie ist keine Randnotiz für die Wirtschaftsstärke des Standorts Wiesbaden: 41 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes mit mehr als 50 Mitarbeitenden beschäftigen rund 13.400 Menschen. Die Industrie trägt darüber hinaus in hohem Maße zu den Einnahmen der Stadt bei. 

„Die Stadtpolitik muss auch künftig der großen Bedeutung unserer Industrie gerecht werden und durch gute Rahmenbedingungen zu einem erfolgreichen Wirtschaften der Betriebe beitragen“, so Bürgermeisterin Christiane Hinninger, Vorsitzende des Industriebeirats und Wirtschaftsdezernentin. „Eine moderne, nachhaltige und attraktive Stadt braucht auch gute Arbeitsplätze und die Einnahmen aus der Gewerbesteuer.“ 

Der Industriebeirat versteht sich als Sprachrohr für Industrieinteressen und als Beratungsgremium für die Stadtpolitik. Wie wollen die Parteien die Rahmenbedingungen der Industrie vor Ort verbessern? Was findet sich in den Wahlprogrammen dazu? Wie stehen die zur Wahl antretenden Kandidaten zu Industriebelangen? Hierzu hofft der Industriebeirat – auch im Interesse der Betriebe des verarbeitenden Gewerbes in Wiesbaden - Antworten zu erhalten. 

Die Veranstaltung ist öffentlich, die Personenzahl aufgrund der Raumgröße begrenzt. Anmeldemöglichkeit und Informationen zum Industriebeirat finden sich auf der Webseite www.wiesbaden.de/wirtschaft/netzwerke-kooperationen/industriebeirat/podiumsdiskussion-kommunalwahl-2026 (Öffnet in einem neuen Tab) oder auf wiesbaden.de (Öffnet in einem neuen Tab) im Suchfeld das Stichwort Podiumsdiskussion eingeben. 


Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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