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SV Wehen Wiesbaden - 2. Bundeliga

Das Jahr 2019 ist für den SV Wehen Wiesbaden nun zu Ende. Zum Auftakt der Rückrunde und im letzten Spiel des Jahres war der SVWW beim Mitaufsteiger Karlsruher SC zu Gast und siegte am Ende mit Glück 1:0. Die Wiesbadener überwintern zwar weiterhin auf Rang 17 der Tabelle, doch der Kontakt zum Mittelfeld der Liga ist hergestellt. Das Unternehmen Klassenerhalt 2. Bundesliga startet nach der Vorbereitung samt Trainingslager am 28. Januar gegen Erzgebirge Aue.

2020: Vorbereitung und Trainingslager - Erster Gegner Aue

Nach dem Spiel beim KSC ging es in die Weihnachtsferien, ehe die Vorbereitung samt Trainingslager für die restlichen 16 Spiele in der 2. Bundesliga begonnen hat. Los geht die Mission Klasseneralt nach der intensiven Vorbereitung am Dienstag, 28. Januar 2020, um 20.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue in der heimischen Brita-Arena.

Der SVWW startete am 6. Januar ins neue Jahr 2020 und bezieht vom 14. bis 22. Januar sein Trainingslager in Oliva Nova. In Spanien stehen zwei Testspiele auf dem Programm, in der ersten der beiden Partien traf der SVWW auf den Ligakonkurrenten FC St. Pauli und unterlag den hanseaten deutlich mit 2:5. Der zweite Testspielgegner ist der ungarische Rekormeister Ferencváros Budapest.

Neuverpflichtung aus Berlin

Zum Start ins neue Jahr konnte SVWW-Geschäftsführer Nico Schäfer in Berlin Vollzug melden: Der SVWW hat Sidney Friede verpflichtet, der 21-Jährige Mittelfeldspieler wechselt vom Bundesligisten Hertha BSC zu den Rot-Schwarzen. Er unterzeichnete einen bis zum Saisonende gültigen Vertrag und ist der erste Winterneuzugang für die restlichen 16 Spiele in der 2. Bundesliga.

Termine

  • Trainingsauftakt 2020: Montag, 6. Januar, auf dem Halberg in Wehen.
  • Testspiel am Samstag, 11. Januar, Halberg: SVWW – Fortuna Köln 3:0
  • Trainingslager vom 14. bis 22. Januar in Spanien
  • Testspiel am 16. Januar, SVWW - FC St. Pauli 2:5
  • Testspiel am 21. Januar, SVWW - CFR Cluj
  • Auftakt 2. Bundesliga am 28. Januar um 20.30 Uhr SVWW - Erzgebirge Aue in der Brita-Arena

1:0 beim Gastspiel beim KSC

SVWW-Coach Rüdiger Rehm musste nach dem 1:3 bei St. Pauli gegen den KSC drei Mal wechseln und brachte Röcker, Gül und Knöll für Titsch Rivero, der auf die Bank musste, den verletzten Aigner und den gesperrten Torjäger Schäffler, dann begann das Spiel auf der Baustelle des Wildparkstadions.

Die Partie startete mehr als zurückhaltend, der KSC hatte so etwas wie eine erste Chance durch den ehemaligen Wiesbadener Lorenz in der siebten Minute, doch echte Torgefahr sieht doch anders aus. Die Gastgeber waren klar tonangebend, doch die Chancen durch Rosbach (16.), Stiefler (29.) und Gordon (31.) fanden ihren Meister in der Defensive des SVWW, es blieb beim 0:0. Die erste Chance für Wiesbaden hatte Kyereh in der 42. Minute! Auf der Gegenseite hielt Torhüter Lindner das Unentschieden mit einer Glanzparade gegen Roßbach kurz vor dem Pausenpfiff fest. Der SVWW konnte also mit Glück und dank Lindner mit einem 0:0 in die Pause gehen.

Auch Durchgang zwei begann schleppend, Hofmann und erneut Roßbach hatten Chancen für die Badener, die erste für die Hessen hatte Kyereh nach über einer Stunde, doch die Bälle landeten alle nicht in den Netz der Tore. Und dann sollte das 1:0 fallen, allerdings nicht für den KSC: Einen Schuss von Kyereh konnte KSC-Keeper Uphoff nur vor die Füße von Knöll abklatschen, der den Ball nach 69. Minuten zum 1:0 für die Gäste aus Wiesbaden verwandelte. Grozurek in 79. und Djuricin in der 90. Minute hatten zwar noch Tormöglichkeiten für die Gastgeber, doch an diesem Tag hatte dem SVWW das Glück auf seiner Seite und siegte mit 1:0 und nahm drei wichtige Punkte zur Mission Klassenerhalt 2020 mit nach Wiesbaden. Zwar liegt Wehen Wiesbaden immer noch mit 17 Punkten auf dem ersten Abstiegsrang 17, hat aber Kontakt zu den Manschaften im Tabellenkeller und kann so hoffnungsvoll in die Winterpause gehen.

KSC: Uphoff - Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach - Fröde, Camoglu, Stiefler, Wanitzek, Lorenz - Hofmann - Einwechslungen: Grozurek für Camoglu (46.), Fink für Roßbach (71.), Djuricin für Fröde (80.) - Trainer Schwartz

SVWW: Lindner - Mockenhaupt, Dams, Röcker, Mrowca - Gül, Chato, Ajani, Dittgen - Kyereh, Knöll - Einwechslungen: Shipnoski für Ajani (59.), Schwede für Gül (76.), Medic für Knöll (84.) - Trainer Rehm

Tor: 0:1 Knöll (69.)

Zuschauer: 12.693

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