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SV Wehen Wiesbaden

Im letzten Spiel des Jahres kam der SVWW beim SC Verl nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus und überwintert trotzdem in der Spitzengruppe der 3. Liga. Nach der WM- und Winterpause geht es am 14. Januar 2023 zu Hause gegen den Tabellenführer und Aufsteiger SV Elversberg weiter. Die SVWW-Profis befinden sich bis zum 4. Dezember im Urlaub, am 5. beginnt die Vorbereitung auf den Rest der Saison.

Vorbereitungszeit

Die Profis des SVWW befinden sich derzeit in der Winterpause. Am Montag, 5. Dezember, wird SVWW-Trainer Markus Kauczinski dann nach drei Wochen wieder zur ersten Trainingseinheit der Wintervorbereitung auf dem Halberg bitten. Wie bereits in den Jahren zuvor wird es für die Wiesbadener Anfang Januar ins Wintertrainingslager im spanischen Oliva Nova gehen, bevor der Spielbetrieb in der 3. Liga fam Samstag, 14. Januar, gegen die SV Elversberg wieder losgeht. 

Zeitplan bis 14. Januar

  • Montag, 5. Dezember: Trainingsauftakt auf dem Halberg, 14 Uhr
  • Freitag, 16. Dezember: Testspiel gegen den. 1. FC Kaiserslautern - Platz 4 am Fritz-Walter-Stadion, 13.30 Uhr
  • Mittwoch, 21. Dezember: Testspiel gegen SV Waldhof Mannheim - Auf dem Halberg, 14 Uhr
  • Samstag bis Montag, 24. bis 26. Dezember, Weihnachtspause
  • Samstag und Sonntag, 31. Dezember bis 1. Januar, Neujahrspause
  • 2. bis 9. Januar, Trainingslager in Oliva Nova in Spanien
  • Samstag, 14. Januar.: 18. Spieltag 3. Liga, SVWW - SV Elversberg, Brita-Arena, 14 Uhr

SV Elversberg zu Gast in Wiesbaden

Nach der WM- und Winterpause geht es für deb SV Wehen Wiesbaden am Samstag, 14. Januar 2023, um 14 Uhr zu Hause gegen den Tabellenführer und Aufsteiger SV Elversberg weiter. Gleich ein echtes Spitzespiel zum Start ins Fußballjahr 2023 für Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski.

1:1 beim Jahresfinale beim SC Verl

Wiesbadens Trainer Markus Kauczinski musste einen Wechsel vornehmen und so ersetzte der wieder spielberechtigte Ezeh den gesperrten Mrowca. Zudem begann Froese für Hollerbach. Ansonsten kamem dieselben Spieler zum Einsatz wie zum Start gegen Dresden. Das Spiel begann mehr als schleppend, Torchancen waren Mangelware und so gab es bis kurz vor der Pause nur jeweils eine Möglichkeit auf beiden Seite, doch es fielen keine Tore. Doch kurz vor dem Pausenpfiff gingen die Gäste kurios in Führung. Corboz wollte den Ball zum Torhüter zurückspielen, doch Thiede schlug ein Luftloch und so ging der SVWW dank eines Eigentores glücklich mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause.

Zum Start des zweiten Duirchgangs hatte Froese in der 51. Minute die Chance zur Vorentscheidung, doch der Ball ging nicht ins Tor. In der 67. Minute entschied der Schiedsrichter dann auf einen Foulelfmeter gegen den SVWW, eine zumindest sehr kritische Entscheidung. Sapina ließ sich die Chance nicht entgehen und traf zum 1:1. Im Anschluss entschied der Unparteiische in zwei weiteren kniffligen Situationen nicht auf Elfmeter, so blieb es erst einmal beim 1:1. Beide Mannschaften wollten den Sieg, doch sie spielten sich meist im Mittelfeld fest. Als dann Prtajin fünf Minuten vor dem Ende zum Kopfball hochstieg, war das Unentschieden für Verl kurz in Gefahr, doch das Spielgerät ging nicht ins Tor und so blieb es am Ende beim gerechten 1:1 und Wehen Wiesbaden bleibt zur Winterpause weiterhin in der Spitzengruppe der Liga und kann zu Weihnachten weiterhin vom Aufstieg in die 2. Bundesliga träumen. Nachdem 1860 München sein letztes Spiel 2022 nicht gewinnen konnte, überwintert der SVWW auf Rang drei, zwei Punkte hinter dem 1. FC Saarbrücken und schon zehn Punkte hinter dem SV Elversberg, dem ersten Gegner 2023.

Aufstellungen und Tore

SCV: Thiede - Ochojski, Mikic, Paetow, Wolfram - Sapina, Corboz, Stellwagen - Zografakis, Sessa, Otto - Wechsel: Grodowski für Zografakis und Akono für Sessa (beide 60.), Bürger für Otto und Stöcker für Stellwagen (beide 73.), Knost für Ochojski (86.) - Trainer Kniat

SVWW: Lyska - Mockenhaupt, Gürleyen, Reinthaler, Fechner - Heußer, Taffertshofer, Ezeh, Wurtz - Froese, Prtajin - Wechsel: Jacobsen für Wurtz und Hollerbach für Froese (beide 68.), Goppel für Fechner (79.) - Trainer Kauczinski

Tore: 0:1 Corboz (45., Eigentor), 1:1 Sapina (67., Elfmeter)

Fans:

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