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Eyalet başkenti Wiesbaden'in basın açıklaması

Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsatz wegen undefinierbarem Geruch

Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Wiesbaden um 14.33 Uhr wegen eines undefinierten Geruchs in einem Wohnhaus in der Hermannstraße im Westend alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte klagten insgesamt sechs Personen über Atemwegsreizungen. Aufgrund der hohen Anzahl Betroffener wurde das Einsatzstichwort auf MANV (Massenanfall von Verletzten) erhöht, um ausreichend Rettungsmittel für die medizinische Versorgung bereitzustellen.

Drei Personen wurden mithilfe von Brandfluchthauben aus dem Gebäude geführt, drei weitere Personen wurden über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht. Parallel dazu führten die Einsatzkräfte ausgerüstet mit umluftunabhängigen Atemschutzgeräten umfangreiche Messungen auf mögliche Gefahrstoffe durch. Dabei konnten keine gesundheitsgefährdenden Stoffe nachgewiesen werden. Zur weiteren Gefahrenabwehr und zur Beseitigung des wahrnehmbaren Geruchs wurde der Treppenraum maschinell belüftet.

Alle sechs Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst untersucht und nach einer kurzen ambulanten Behandlung vor Ort wieder in ihre Wohnungen entlassen. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 33 Einsatzkräften eine Stunde lang vor Ort. Währenddessen war der Bismarckring zwischen der Bleichstraße und der Wellritzstraße vollständig gesperrt. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Einsatzstelle wieder freigegeben werden.


Herausgeber dieser Pressemitteilung ist die Feuerwehr der Landeshauptstadt Wiesbaden.

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