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Richtfest für den Neubau der „Zentralen Straßenmeisterei“
Am Mittwoch, 4. Juli, ist das Richtfest für den Neubau des Dienstgebäudes der „Zentralen Straßenmeisterei“ mit Oberbürgermeister Sven Gerich und der ehrenamtlichen Stadträtin Dr. Helga Brenneis, die den zuständigen Umwelt-, Grünflächen- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol vertrat, gefeiert worden.
Oberbürgermeister Sven Gerich freut sich für die Mitarbeiter: „Nicht jede Nutzerin und jeder Nutzer des Wiesbadener Straßennetzes macht sich klar, welcher Aufwand und personeller Einsatz dafür jeden Tag geleistet wird. Ich freue mich, dass die Mitarbeiter der beiden Arbeitsgruppen nun endlich den Arbeitsort bekommen, den sie durch ihre tägliche harte Arbeit verdient haben“.

„Wir freuen uns alle sehr, dass die 35 Mitarbeiter der Arbeitsgruppen ‚Schilderwerkstatt‘ und ‚Straßenmeisterei‘ des Tiefbau- und Vermessungsamtes nun bald das neue Dienstgebäudes der ‚Zentralen Straßenmeisterei‘ beziehen können“, ließ auch Andreas Kowol ausrichten.

Im Sommer 2015 erging der Projektauftrag, die Planung und den Neubau der „Zentralen Straßenmeisterei“ vorzubereiten und durchzuführen. Es gelang dem Tiefbau- und Vermessungsamt innerhalb eines Jahres, die alten Projektunterlagen aufzuarbeiten und eine neue Planung zu erstellen, die von der Stadtverordnetenversammlung am 14. Juli 2016 beschlossen wurde.

„Das Ziel, ein neues Dienstgebäude bis 2018 zu bauen, das Büros, Aufenthaltsräume, Wasch- und Umkleideräume, eine Schilderwerkstatt und einen Lagerbereich enthält, ist nun bald erreicht. Im September soll das Gebäude bezugsfertig sein“, freute sich Dr. Helga Brenneis.

Die Mitarbeiter der Arbeitsgruppen „Schilderwerkstatt“ und „Straßenmeisterei“ des Tiefbau- und Vermessungsamtes sind nicht nur für 750 Kilometer Straßen und 1500 Kilometer Feldwege im Stadtgebiet verantwortlich, die ständig ausgebessert und instand gehalten werden, sondern sind darüber hinaus auch für die Unterhaltung und den Austausch der kompletten Beschilderung mit Verkehrsschildern im Stadtgebiet zuständig.

Die 35 Mitarbeiter beider Arbeitsgruppen haben lange auf den Neubau gewartet. Die Mitte der 80er Jahre begonnenen Planungen, die 2006 bereits einmal gescheitert waren, sind jetzt beschlossen und bis zur Ausführung herangereift. Das Gebäude wird nach den neusten energetischen Standards erbaut. Es wird mit Photovoltaik und Fernwärme ausgestattet.

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