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Съобщение за пресата на столицата на провинция Висбаден

Trinkwassernetz wird weiter ausgebaut

Der Wasservorversorger „Hessenwasser“ führt von Montag, 30. März, bis Mittwoch, 1. April, eine technische Baumaßnahme im Wiesbadener Versorgungsnetz durch. Dabei werden Voraussetzungen dafür geschaffen, zukünftig eine neue Transportleitung einschließlich einer Druckerhöhungsanlage in das bestehende Trinkwassernetz einzubinden.

Die Maßnahme dient dem Ausbau der Versorgungssicherheit mit Trinkwasser, insbesondere für den Innenstadtbereich von Wiesbaden. Durch die neue Infrastruktur können die Wasserverteilung im Netz künftig besser gesteuert und der Betrieb insgesamt energieeffizienter gestaltet werden.

Für die Einbindung der neuen Transportleitung ist eine vorübergehende Außerbetriebnahme der sogenannten Hainerbergleitung in der Schiersteiner Straße erforderlich. Die Arbeiten sind so geplant, dass die Trinkwasserversorgung während der gesamten Maßnahme über alternative Versorgungswege weiterhin uneingeschränkt sichergestellt ist.

Während der Maßnahme können vereinzelt leichte Trübungen des Trinkwassers sowie geringfügige Druckschwankungen im Leitungsnetz auftreten. Diese Erscheinungen sind technisch bedingt und gesundheitlich unbedenklich. Das Trinkwasser entspricht weiterhin uneingeschränkt den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und wird laufend kontrolliert.

Im Zusammenhang mit der Baumaßnahme kommt es aktuell bis Donnerstag, 16. April, zu Einschränkungen im Straßenverkehr und zu einer temporären Vollsperrung der Waldstraße. Informationen zu den Verkehrsmaßnahmen stellt die Landeshauptstadt Wiesbaden bereit unter www.wiesbaden.de/pressemitteilungen/pressereferat/maerz/260316-Vollsperrung-Waldstrasse (Öffnet in einem neuen Tab) 

„Hessenwasser“ bittet die Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Versorgungsgebiet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten.


Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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