Freizeit
Von den 2713 Jüdinnen und Juden, die 1933 in Wiesbaden lebten, konnten etwa 500 dem Holocaust durch die Flucht ins Exil entgehen. Manche konnten nur das Allernotwendigste im Koffer mitnehmen. Für sie alle bedeutete dieser Schritt eine lebensprägende Erfahrung. Viele gerieten im Exil in Armut, andere konnten sich erfolgreich etablieren. An ausgewählten Beispielen werden die Schicksale im Vortrag vor Augen geführt. – Mit Bildpräsentation.
Hinweise
Präsentation von Dr. Rolf Faber, Wiesbaden