Wiesbadener KrimiMärz: ANDREAS IZQUIERDO
05.03.2026, 19:30 Uhr
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"Über die Toten nur Gutes"Mads Madsen ist Trauerredner. Aber irgendwie auch Detektiv. Die Geschichten der Verstorbenen zu recherchieren, über die er sprechen soll, ist nicht immer einfach. Was ist wahr, was gelogen? Was darf gesagt werden, was besser nicht? Als Mads den Auftrag bekommt, eine Trauerrede für seinen alten Freund Patrick zu halten, stößt er bei seinen Nachforschungen auf gefährliche Geheimnisse. Seit Jahren hatte er keinen Kontakt mehr, jetzt muss er feststellen, dass der Freund alles andere als der nette Junge von nebenan war. Seine Recherche wird für Mads zu einem bedrohlichen Unterfangen.
Mit ausgeprägtem Sinn für skurrile Figuren und Situationskomik serviert Andreas Izquierdo seinem ermittelnden Trauerredner in „Über die Toten nur Gutes“ seinen ersten Fall. Zur Seite stehen ihm dabei der verschrobene Vater Fridtjof, der Beerdigungsunternehmer Fiete, seine treue Malteserhündin Bobby und die ewig schlecht gelaunte Hauptkommissarin Luisa Mills.
Andreas Izquierdo, geboren 1968, lebt in Köln. Nach dem Abitur sammelte er erste Erfahrungen bei Zeitungen und Rundfunk. 1995 veröffentlichte er mit „Der Saumord“ seinen ersten Kriminalroman. Neben seinen Eifelkrimis schrieb er verschiedene Sitcom- und Seriendrehbücher für das Fernsehen (RTL, SAT1, WDR). „Über die Toten nur Gutes“ ist der Auftakt einer neuen Serie, deren zweiter Teil „Niemals geht man so ganz“ bereits für den Herbst angekündigt ist.