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Freizeit

SARAH BEICHT „MAINZ MAKABER“ – WIESBADEN AUCH?

27.03.2026, 19:30 Uhr

MODERATION: ARMIN CONRAD

Wussten Sie, dass der Mainzer Hauptfriedhof als Vorbild für den weltberühmten Pariser Friedhof Père-Lachaise gehandelt wird? Oder warum die rheinland-pfälzische Guillotine nie zum Einsatz kam? Selbst Mary Shelley erkannte das gruselige Potenzial von Mainz und erwähnte die Stadt gleich zwei Mal in „Frankenstein“. Autorin Sarah Beicht nimmt sich in „Mainz Makaber“ den Schattenseiten dieser sonst so vierfarbbunten Fastnachtsstadt an. Sie führt die
Leserinnen und Leser an Spukorte, erzählt von gruseligen Legenden mit historischem Bezug und lässt den Schinderhannes durch die Altstadt wandeln. Die Mainzer Autorin wird ihr Buch erstmalig im Wiesbadener Literaturhaus präsentieren und im Gespräch mit Moderator Armin Conrad – ebenfalls ein Mainzer Gewächs – ausloten, wie es denn mit dem Makaberen hier bei uns auf der anderen Rheinseite bestellt ist.

Sarah Beicht ist freie Autorin und Moderatorin. 2021 erschien mit „Ein Kreis aus Salz“ ihr erster Erzählband, 2023 folgte die Novelle „Weiße Kreidekreuze“. 2023 erhielt sie den Martha-Saalfeld-Förderpreis, 2024 wurde ihr das Landeskind-Stipendium des Künstlerhauses Edenkoben zugesprochen.

VERANSTALTER: Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.

Hinweise

EINTRITT: 8 € (Fördervereinsmitglieder: 6 €). Nur Abendkasse

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