Romería – Das Tagebuch einer Mutter
29.04.2026, 17:30 Uhr
E/D 2025, 115 Min., FSK: ungeprüft, OmU
ROMERÍA ist der letzte Film einer Trilogie, die von der großen Familiengeschichte der katalanischen Regisseurin Carla Simón inspiriert ist und mit FRIDAS SOMMER und ALCARRÀS - DIE LETZTE ERNTE begann.
Marina, 18, ist nach dem frühen Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Weil sie Dokumente für einen Stipendienantrag benötigt, reist sie nach Vigo an die spanische Atlantikküste zur Familie ihres Vaters , die sie nie kennengelernt hat. Marina taucht ein in eine verwirrende, schwirrende Welt voller neuer Tanten, Onkeln, Cousins und Geschichten, die auf seltsame Weise von dem abweichen, was sie zu wissen glaubte. Ihre Ankunft rührt lange verschüttete Emotionen auf, verdrängte Gefühle, Scham, Schmerz und Zärtlichkeit. Für Marina beginnt, begleitet vom Tagebuch ihrer Mutter, eine aufwühlende Reise in das Leben ihrer Eltern und ihre eigenen Träume.
Regie: Carla SimónBuch: Carla Simón
Kamera: Hélène Louvart
Musik: Ernest Pipó
Mit Llúcia Garcia, Mitch, Tristán Ulloa, Alberto Gracia, Miryam Gallego, Janet Novás, José Ángel Egido
"Eine meditativ-poetische Erfahrung über Erinnerung und das Gedenken derer, die nicht mehr sind." Susanne Gietl, filmstarts.de