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Freizeit

Lesung und Autorinnengespräch im Rahmen des Literaturfestivals „Ins Offene“

Jo van Gogh-Bongers Mann Theo van Gogh stirbt an der Syphilis. Theos Bruder Vincent van Gogh hatte sich kurz zuvor erschossen. Der jungen Witwe bleibt nur ein Baby und Hunderte Bilder des als Maler noch unbekannten Schwagers. Sie will das ändern und setzt eine gewaltige Erfolgsstory in Gang. Kunsthistorikerin Gina stößt über hundert Jahre später auf Jos Geschichte und will sie aufschlüsseln – um ihrem Vater zu helfen, der seit Jahren erfolglos versucht, seinen zweiten Roman zu schreiben. Es verbinden sich mit den beiden Frauen unterschiedliche Zeiten und Familiengeschichten. 

Simone Meier, Jahrgang 1970, ist Schweizerin und arbeitet als Kulturredakteurin und Autorin. Die Vorgänger-Romane „Fleisch“, „Kuss“ und „Reiz“ erschienen 2017, 2019 und 2021. Simone Meier lebt in Zürich.

Lesung: Katja Straub

Moderation: Jana Dennhard 

In Kooperation mit dem Museum Wiesbaden und den Freunden des Museums Wiesbaden.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Literaturfestivals ist frei, Spenden werden zur Finanzierung des Festivals benötigt. 

Das Literaturfestival „Ins Offene: Die Fiktion fürchtet nichts“ wird gefördert von: Kulturamt der Stadt Wiesbaden, Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Ortsbeirat Mitte, Ortsbeirat Nordost, Ortsbeirat Südost, Wiesbaden Stiftung, Spielbank Wiesbaden

Das Copyright des Autorinnenfotos liegt bei Ayse Yavas.

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