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Comunicato stampa della capitale dello Stato di Wiesbaden

Neuer Teststandort für Verkehrsmesstechnik in der Biebricher Allee

Am Freitag, 14. Februar, wurde in der Biebricher Allee, Höhe Gibber Straße, ein neuer Teststandort für Verkehrsmesstechnik eingeweiht. Er dient der Erprobung neuer Technologien, die langfristig auch der Stadtpolizei zugutekommen, etwa durch moderne Blitzeranlagen, die bereits heute im Einsatz sind.

Mit dem offiziellen Start des neuen Teststandorts für Verkehrsmesstechnik unterstreicht Verkehrsdezernent Andreas Kowol die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für die Verkehrssicherheit in Wiesbaden. Er nahm die Anlage gemeinsam mit Daniel Scholz-Stein, dem Geschäftsführer des Wiesbadener Unternehmens Vitronic, einem international führenden Anbieter und Marktführer in der Verkehrsmesstechnik, symbolisch in Betrieb. 

„Wenn führende Unternehmen ihre Forschung gezielt in Wiesbaden ansiedeln, zeigt das Vertrauen in unseren Standort. Wenn neue Systeme in Wiesbaden entwickelt und erprobt werden, profitieren wir direkt davon, etwa durch moderne Messtechnik, die den Kolleginnen und Kollegen der Stadtpolizei im Einsatz hilft. Das stärkt nicht nur die Sicherheit im Straßenverkehr, sondern auch den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Wiesbaden“, sagt Kowol.

Die Ergebnisse der Forschung am Teststandort tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden und die Einhaltung von Tempolimits noch verlässlicher zu überwachen, im Sinne der „Vision Zero“, also dem langfristigen Ziel, schwere Verkehrsunfälle zu verhindern. Die Anlage dient ausschließlich Forschungszwecken und erfasst keine personenbezogenen Daten. Sie kommt nicht zur Ahndung von Ordnungswidrigkeiten zum Einsatz.

Bilder

Andreas Kowol (links), Verkehrsdezernent, und Daniel Scholz-Stein, Geschäftsführer Vitronic
Andreas Kowol (links), Verkehrsdezernent, und Daniel Scholz-Stein, Geschäftsführer Vitronic

Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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