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Leben in Wiesbaden

Ohne Nachweise in die Fasanerie

Neuerungen und Anforderungen für den Besuch in der Fasanerie

Für einen Parkbesuch ist die Vorlage eines Negativnachweises nach § 3 der Corona-Schutzverordnung nicht mehr erforderlich.
Mit Hilfe eines Ampelsystems wird aber weiterhin die Besucherzahl erfasst. Bei Erreichen einer maximalen Personenzahl im Park springt die Ampel auf "rot", der Zutritt wird dann solange gestoppt, bis frühere Besucherinnen und Besucher den Park wieder verlassen haben.

Bis auf weiteres finden keine öffentlichen Tierfütterungen statt und der Bärensteg sowie die Aussichtsplattform sind zur Zeit gesperrt. Um eine Ansammlung von Menschen zu vermeiden, bleiben der bespielbare Schafstall und die Fasanenvoliere weiterhin gesperrt.

Alle Personen werden gebeten, sich an die allgemein geltenden Abstands- und Hygieneregeln nach Empfehlung des Robert-Koch-Instituts zu halten und Verständnis für die notwendigen Einschränkungen aufzubringen. Das Tragen einer medizinischen Maske in sämtlichen Situationen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, zum Beispiel in Warteschlangen und in den Innenräumen (Sanitäranlagen, Parkshop) ist weiterhin verpflichtend vorgeschrieben. Ausnahmen bilden Kinder unter sechs Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine medizinische Maske tragen können.

Das naturpädagogische Programm findet unter den aktuellen rechtlichen Corona-Regeln statt.

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