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Städtebauförderung

Sozialer Zusammenhalt: Inneres Westend

Seit 2000 ist das Innere Westend Teil des Bund-Länder-Programms "Sozialer Zusammenhalt", ehemals "Soziale Stadt".

Fußgängerstraße
Sozialer Zusammenhalt: Inneres Westend:
Spielplatz
Sozialer Zusammenhalt: Inneres Westend:

Mit dem letzten Förderbescheid im Jahr 2020 ist das Gebiet ausgefördert. Das Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ verfolgt das Ziel, die Wohn- und Lebensqualität sowie die Nutzungsvielfalt in den Quartieren zu erhöhen. Zudem unterstützt es die Integration aller Bevölkerungsgruppen und trägt dazu bei, den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken. 

Zu den zentralen Anliegen im Inneren Westend zählten die Verbesserung der Wohnverhältnisse und die Erhaltung bezahlbaren Wohnraums, die Neugestaltung von Grün- und Freiflächen zur Aufwertung des Wohnumfelds sowie die Erweiterung der Freizeitmöglichkeiten im öffentlichen Raum – insbesondere für Kinder, Jugendliche und Familien. Zudem wurde die verkehrliche Situation optimiert und die positive Entwicklung des Gewerbes im Stadtteil gefördert. Die SEG Stadtentwicklungsgesellschaft war als Treuhänderin ab 2008 von der Landeshauptstadt Wiesbaden mit dem Programmmanagement beauftragt.

Mit einem Gesamtfördervolumen von rund 14 Millionen Euro konnten zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden. Zu den städtebaulichen Projekten zählen unter anderem das bereits realisierte Schlüsselprojekt „Wellritzhof“, die Neugestaltung des Bolzplatzes am Platz der Deutschen Einheit, die Umgestaltung des Spielplatzes in der Bertramstraße sowie die Einrichtung einer Fußgängerzone (Öffnet in einem neuen Tab) in der Wellritzstraße. 

Vielfältige Bildungs-, Integrations- und Kunstprojekte haben sich im Stadtteil etabliert. Das seit 2005 im Inneren Westend ansässige Stadtteilmanagement, getragen von Kubis e.V. (Öffnet in einem neuen Tab), ist die zentrale Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger. Durch die aktive Bürgerbeteiligung bei Planung und Umsetzung der Projekte wird eine hohe Identifikation und Akzeptanz in der Bevölkerung erreicht, was privates Engagement und Selbstorganisation fördert. 

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