Otto Ritschl - Bilder der späten Jahre 1960 - 1976
Erstmalst zeigte das Kunsthaus vom 16. Mai bis 14. Juli 2024 eine repräsentative Auswahl der späten Bilder von Otto Ritschl. In Kooperation mit dem Museumsverein Ritschl e.V. und dem Museum Wiesbaden.
Otto Ritschl - Bilder der späten Jahre 1960 - 1976
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Als Otto Ritschl im Jahr 1960 sein neu errichtetes Wohn- und Atelierhaus am Stadtrand von Wiesbaden bezog, hatte der 75-Jährige bereits ein umfangreiches Werk geschaffen und zählte zu den Klassikern der abstrakten Malerei. Der Umzug in das Haus, das der Architekt Johann Wilhelm Lehr als den Ort einer intimen Symbiose zwischen Kunst und Leben entworfen hatte, markierte für den betagten Künstler zugleich einen künstlerischen Aufbruch: Bis zu seinem Tod 1976 entstanden hier zahlreiche Werke, die heute zu seinen eindrucksvollsten und wichtigsten gerechnet werden.
Erstmals seit Jahrzehnten wurde in der Ausstellung eine repräsentative Auswahl dieser späten Bilder von Otto Ritschl gezeigt. Die gut drei Dutzend Kompositionen, die alle das gleiche Format besitzen, zählen zu den Hauptwerken des Malers und belegen eindrücklich, dass Ritschl mit ihnen eine der zentralen und originären Positionen der abstrakten Malerei formuliert hat.
In Kooperation mit dem Museumsverein Ritschl e.V. und dem Museum Wiesbaden.
Das Museum Wiesbaden zeigte begleitend zur Ausstellung ab dem 26. April 2024 einen Sammlungsraum mit Werken von Otto Ritschl aus den 1950er Jahren. www.museum-wiesbaden.de





