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Veranstaltungen

"Erinnern an die Opfer"

Ein geführter Stadtrundgang von Schülerinnen und Schülern für alle ab der neunten Klasse.

Vom 21. bis zum 31. Januar begeht die Landeshauptstadt Wiesbaden die Gedenkwoche für die Opfer des Nationalsozialismus.

Das sam – Stadtmuseum am Markt eröffnet die Gedenkreihe mit dem Vortrag "Klatschmohn und Hakenkreuz".
Die Kooperation mit der Helene-Lange Schule bietet vom 21. bis zum 31. Januar 2020 Führungen von Schülerinnen und Schülern für ihre Altersgenossen an. Termine werden nach Absprache vergeben.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Helene-Lange-Schule haben zusammen mit dem Stadtmuseum am Markt – sam einen Stadtrundgang entwickelt: Wie lebten die Wiesbadener Juden unter der NS-Herrschaft? Welche Spuren und Gedenkorte finden sich heute im Stadtbild? Was hat es mit den Stolpersteinen vor Wiesbadener Gebäuden auf sich?

Die Jugendlichen beschäftigten sich in einer Arbeitsgruppe eingehend mit der Situation der Juden in Wiesbaden während der NS-Zeit. Sie haben dabei selbst ausgearbeitet, welche Orte sie zeigen und wie sie ihren Mitschülerinnen und Mitschüler das Thema vermitteln wollen. So werden neben den bekannten Gedenkorten und Mahnmalen auch unbekannte Einzel- und Familienschicksale thematisiert.

Aufgrund des Peer-to-Peer-Konzepts – Jugendliche begleiten Jugendliche – ist die Führung bestens für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen neun und zehn geeignet.

Kontakt

Kontakt: nicole.weidelstiftung-stadtmuseum-wiesbadende
Telefon: 06 11 / 44-750063
Dauer: Eine Stunde
Kosten: 40 Euro