Komponistenviertel erhält neuen Quartiersplatz
Mit einem neu gestalteten Platz an der Straßenkreuzung Abeggstraße/Schumannstraße erhält das Komponistenviertel einen neuen Ort der Begegnung. Finanziert wurde er zum großen Teil aus Spenden.
Bürgermeisterin Christiane Hinninger sagt: „Dass wir diesen Quartiersplatz gestalten konnten, ist ganz wesentlich der Hans + Irene Jade Stiftung zu verdanken. Mit ihrer großzügigen Spende von 171.000 Euro hat die Stiftung mehr als die Hälfte der Gesamtkosten von rund 270.000 Euro übernommen. Dieses Engagement zeigt, was entstehen kann, wenn Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung zusammen an der Weiterentwicklung öffentlicher Räume arbeiten. Dafür danke ich im Namen der Landeshauptstadt Wiesbaden sehr herzlich.“
Die rund 1.080 Quadratmeter große Fläche wurde umfassend neugestaltet. Rund 350 Quadratmeter stehen für Aufenthalt und Freizeit zur Verfügung. Der Platz ist barrierefrei erschlossen und bietet Sitzmöglichkeiten. Eine eigens für den Platz entwickelte Holzskulptur lädt zum Klettern, Sitzen und Liegen ein. Eine rund 70 Quadratmeter große Fläche kann unter anderem zum Boulespielen genutzt werden.
Für die Begrünung wurden 25 Gehölze verwendet, die an trockene und heiße Bedingungen angepasst sind. Hinzu kommen klimaangepasste Staudenflächen sowie eine neu angelegte Wildblumenwiese. Ein starkwindgeeigneter Sonnenschirm ergänzt das Angebot an schattigen Aufenthaltsmöglichkeiten.
Noch hat der neue Quartiersplatz keinen eigenen Namen. Zuständig dafür ist der Ortsbeirat. Gemeinsam mit der Nachbarschaft sollen Ideen entwickelt werden, welchen Namen der neue Treffpunkt tragen könnte.
Der Quartiersplatz ist Teil einer langfristig geplanten, zusammenhängenden Grünverbindung im Komponistenviertel. Der erste Baustein dafür wurde im September 2024 mit dem neuen Spielplatz am Hohenloheplatz umgesetzt.
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Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.


