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Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden

Fördermittel für Projekte der kulturellen Bildung an Schulen

Die Landeshauptstadt Wiesbaden stellt auch im Schuljahr 2026/2027 wieder Fördermittel für Projekte der kulturellen Bildung an Schulen bereit. Über die Anträge der mittlerweile zehnten Förderrunde entschied ein Fachgremium im Juni 2026. Insgesamt konnten elf Projekte bewilligt werden.

Das Kulturamt zieht nach zehn Förderperioden eine positive Bilanz. Das Programm „Kulturelle Bildung an Schulen“ wurde 2021 ins Leben gerufen und hat sich seither erfolgreich etabliert. 

„Es hat etwas Zeit gebraucht, bis das Förderangebot bei den Wiesbadener Schulen und Kulturpartnern bekannt wurde. Inzwischen wird das Programm aber über alle Schulformen hinweg sehr gut angenommen“, erklärt Kulturdezernent Dr. Hendrik Schmehl. 

Seit dem Start des Programms konnten bereits mehr als 100 kreative Schulprojekte in Wiesbaden gefördert werden – von Theater- und Musikprojekten über bildende Kunst bis hin zu spartenübergreifenden Formaten für alle Alters- und Klassenstufen. 

Ein besonderes Merkmal des Förderprogramms ist der hohe Stellenwert der Beteiligung von Schülerinnen und Schülern. Die Projekte werden nicht als fertige Angebote „eingekauft“, sondern gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen entwickelt und gestaltet. Ziel der Förderung ist es, Kindern und Jugendlichen eine praxisnahe Auseinandersetzung mit kulturellen und künstlerischen Themen zu ermöglichen, die im regulären Schulalltag oft nur begrenzt Raum finden. Gleichzeitig eröffnet die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Kultureinrichtungen neue Perspektiven und schafft niedrigschwellige Zugänge zu Kunst und Kultur. 

Weitere Informationen sind unter www.wiesbaden.de/kulturelle-bildung-an-schulen (Öffnet in einem neuen Tab) abrufbar.


Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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