Walhalla: Stadt will sich um Bundesfördermittel bewerben
Auf Einladung von Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende haben sich die Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph und Martin Rabanus vor Ort einen Eindruck von der Revitalisierung des Kulturortes Walhalla verschafft und sich über den Stand der Fortschritte informiert.
Bei dem Treffen ging es unter anderem auch um die Frage, welche Fördermöglichkeiten es im Bund für Kulturbauten und -institutionen gibt und welche Fördervoraussetzungen bei diesen gelten.
Die vorläufigen Gesamtkosten für die Sanierung der Walhalla auf Basis des aktuellen Planungsstandes liegen bei geschätzten rund 70 Millionen Euro. Im Jahr 2030 ist der Abschluss der Sanierung geplant.
„Das Walhalla ist Teil der Lebensgeschichte vieler Wiesbadenerinnen und Wiesbadener und wird, wenn es nach erfolgreicher Sanierung wieder seine Pforten öffnet, erneut eine wichtige Rolle im Kulturleben der Stadt und auch als überregionaler Leuchtturm spielen. Wir freuen uns, dass diese geplante Entwicklung des Kulturortes Walhalla auf Interesse stößt und wir uns für Bundesförderprogramme Anträge stellen können“, sagte Gert-Uwe Mende, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden.
Dr. Thorsten Rudolph sagte: „Die Stadt Wiesbaden hat ein beeindruckendes Konzept für das neue Kulturzentrum Walhalla vorgelegt, wovon ich mir bei der Ortsbegehung ein gutes Bild machen konnte.“
Martin Rabanus ergänzte: „‚Dritte Orte‘ bereichern unser gesellschaftliches Zusammenleben essenziell. Im Kulturzentrum Walhalla kann ein besonderer ‚dritter Ort‘ geschaffen werden, der die Wiesbadener Innenstadt ungemein bereichern würde. Deshalb setze ich mich als örtlicher Abgeordneter für eine Bundesförderung des Projekts ein.“
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Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

