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Laufstrecken im Norden von Wiesbaden

Der Kurpark und der Warme Damm

Der an das neoklassizistische Kurhaus angrenzende Kurpark ist der ideale Ort, um spazieren zu gehen, zu walken, eine schnell Runde zu joggen oder einfach nur das schöne Wetter zu genießen. Der Kurpark wurde 1852 als englischer Garten angelegt: Magnolien, Azaleen, Rhododendron und Sumpfzypressen wachsen hier und bieten ideale Sport- und Entspannungsmöglichkeiten. Der Kurpark ist ganzjährig bei kostenlosem Eintritt geöffnet.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kurhaus befindet sich das Hessische Staatstheater, ebenfalls eine lohnenswerte Sehenswürdigkeit. Es wurde zwischen 1892 und 1894 im Auftrag von Kaiser Wilhelm II. erbaut. Der Warme Damm direkt am Theater wurde bereits im ausgehenden Mittelalter erwähnt und 1861 als Landschaftsgarten angelegt. Heute dient er unter anderem auch als beliebtes Areal für Jogger & Nordic Walker. Auch der Warme Damm ist ganzjährig bei kostenlosem Eintritt für die Sportler und Spazierer geöffnet.

Der Neroberg und das Nerotal

Wiesbadens Hausberg, der Neroberg, und das benachbarte Nerotal bieten sich als Ausgangspunkte für Wanderungen und Joggingtouren durch den Wiesbadener Stadtwald an. Schon die Anfahrt auf den Berg mit der 1888 erbauten Nerobergbahn ist ein Erlebnis. Der Monopterus, ein 1851 erbauter Aussichtstempel, sowie die Griechische Kapelle, der schönste und in seiner Ausstattung kostbarste Sakralbau der Landeshauptstadt, gehören zu den Sehenswürdigkeiten, die man beim Wandern, Joggen oder Walken auf dem Neroberg nicht übersehen sollte. Sportliche Aktivitäten in herrlicher Atmosphäre!

Der Stadtwald

Die Waldwege im Wiesbadener Stadtwald rund um die Stadt bieten vielfältige Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Neben den ausgewiesenen Laufstrecken kann sich jeder seine eigene Strecke nach seinen individuellen Bedürfnissen zusammenstellen. Ein Paradies für Spaziergänger und alle Ausdauersportler.

Rund um den Rabengrund

Eines der schönsten Täler Wiesbadens ist der Rabengrund und ideal zum Joggen geeignet. Leicht mit dem Auto und der ESWE-Busline 1 zu erreichen, ist der Parkplatz im Nerotal, direkt an der Nerobergbahn, der ideale Ausgangspunkt zum Laufen. Von dort können schöne Runden erlaufen werden. Man kann sich auf eine 5,8 Kilometer langen Kurs begeben, aber auch längere Strecken von acht und 10,5 Kilometer bewältigen.

Lauf zur Hohen Wurzel

Der Stadtschuss fällt am Waldparkplatz Chausseehaus und vor den Läufern liegen 15 anstrengende Kilometer und gut 300 Höhenmeter, wobei die Höhenmeter relativ gut auf die lange Strecke verteilt sind.  Die Runde startet am Chausseehaus. Vorbei an der Wassertretstelle geht es dann relativ steil bergauf zum Schäferskopf. Von hier geht es via Elzerweg zur Hohen Wurzel und der höchste Punkt auf dieser Runde ist erreicht. Über den Rheinhöhen Weg läuft man anschließend nach Georgenborn und von hier aus zurück zum Ausgangspunkt. Eine schöne Strecke, die nicht ganz anspruchslos zu absolvieren ist.

Durch den östlichen Stadtwald hoch auf die Platte

Stadtpunkt für diese mit 18 Kilometern sehr langen und auch relativ hügeligen Rundkurs ist der Waldparkplatz am Kellerskopf. Nach kurzen, aber auch relativ steilen Teilstücken erreicht man den Taunushöhenweg, der durch ein weißes T markiert ist. Diesem folgt man jetzt bis zur Schlossruine und begibt sich alsbald in Richtung Idsteiner Straße. Anschließend schlängelt sich der Weg durch das Goldsteintal zurück zum Ausgangespunkt am Fuße des Kellerskopf. Die Strecke ist allerdings nur etwas für geübte Läufer. Doch diese werden auf weiten Teilen des Jogging-Ausflugs mit herrlichen Ausblicken belohnt.

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