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Rathaus

Hausnotruf – Zuschuss beantragen

Das Hausnotrufsystem ist ein ambulanter Dienst der Wohlfahrtsverbände. Es ermöglicht behinderten und älteren Menschen, im Notfall Hilfe herbeizurufen. Voraussetzung für eine Kostenübernahme durch das Amt für Grundsicherung und Flüchtlinge ist das Vorliegen mindestens der Pflegestufe I und eine entsprechende Bestätigung im Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse. Liegt keine Schwerstpflegebedürftigkeit vor, ist ein ärztliches Attest über die Notwendigkeit eines Hausnotrufes erforderlich.

Die Kostenübernahme ist abhängig von Einkommen und Vermögen.

Kontakt

Kontaktdaten
Telefon 0611 31-3826
Telefax 0611 31-5964

Unterlagen

Folgende Unterlagen sind vorzulegen:

  • Personalausweis / Reisepass
  • Aktuelle polizeiliche Meldebestätigung (alle Personen des Haushaltes sind aufzuführen)
  • Mietvertrag / Untermietvertrag / Bescheinigung über die derzeitige Miethöhe
  • Letzte Nebenkostenabrechnung
  • Letzte Heizkostenabrechnung / ESWE- Abrechnung
  • Rentenbescheide über alle Rentenleistungen / Erstbescheid der LVA oder Nachweis, dass kein Rentenanspruch besteht, letzte Rentenauskunft
  • Bankverbindung und Kontoauszüge der letzten drei Monate
  • Nachweis Krankenversicherung oder Nachweis Antragstellung freiwillige Krankenversicherung
  • (sofern vorhanden) Einstellungsbescheid SGB II
  • (sofern vorhanden) Schwerbehindertenausweis
  • (sofern vorhanden) Bescheid über Gewährung von Wohngeld
  • (sofern vorhanden) Sparbücher
  • (sofern vorhanden) Kfz-Schein
  • (sofern vorhanden) Lebensversicherungspolicen und Policen sonstiger Versicherungen

Hinweise

Die Zuständigkeit der Sachbearbeitung richtet sich nach dem Wohnort des Antragstellers / der Antragstellerin. Sie kann dem Merkblatt "Standorte der Bezirkssozialhilfe" entnommen werden.