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Vortrag im Stadtmuseum

Wie wurde das Westerwälder Steinzeug zum Exportschlager? Welche Wege nahmen die Krüge, Kannen und Schalen aus dem Westerwald – und welche Rolle spielte dabei die Region rund um Höhr-Grenzhausen? Diesen Fragen widmet sich der Vortrag von Annette Zeischka-Kenzler vom Keramikmuseum Westerwald am Dienstag, 11. November, 18 Uhr, im Stadtmuseum am Markt.

Die Referentin beleuchtet die wirtschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen, die zur internationalen Bedeutung des graublauen Steinzeugs führten. Von der regionalen Produktion über Handelsrouten bis hin zu Designmerkmalen wird deutlich, wie sich das Kannenbäckerland ab Ende des 16. Jahrhunderts zu einem führenden Zentrum in der Herstellung von Luxuskeramik entwickeln konnte. 

Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Grau, Blau, Geritzt – Westerwälder Steinzeug“ statt.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter infostadtmuseum-wiesbadende.


Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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