„Stille Stunde“ in Wiesbaden: Einladung zum Austausch und zur Vernetzung
Die Landeshauptstadt Wiesbaden lädt alle teilnehmenden Händlerinnen und Händler der Initiative „Stille Stunde“ sowie neu interessierte Unternehmen und Institutionen zu einem gemeinsamen Austausch- und Vernetzungstreffen am Dienstag, 14. April, von 9.30 bis 11 Uhr ins Museum Reinhard Ernst ein.
Wiesbaden gilt seit Juli 2025 bundesweit als Vorreiterstadt der Stillen Stunde durch ihren koordinierten, stadtweiten Inklusionsansatz. Die Initiative steht für mehr Rücksichtnahme, Teilhabe und Bewusstsein für Menschen mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen im Alltag. Ziel der Veranstaltung ist es, Erfahrungen zu teilen, gute Praxis sichtbar zu machen und weitere Akteurinnen und Akteure aus dem Handel, der Gastronomie, kulturellen Einrichtungen und städtischen Abteilungen für die Teilnahme an der „Stillen Stunde“ zu gewinnen.
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung ist der Besuch der Hessischen Sozialministerin, die als Schirmherrin der Initiative die Bedeutung des Projekts für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe würdigen wird ebenso wie Stadträtin Dr. Patricia Becher. Das Treffen findet im Museum Reinhard Ernst statt und setzt damit einen wichtigen Impuls, wie kulturelle Einrichtungen sich an der Stillen Stunde beteiligen können. Mit dem Ziel, die „Stille Stunde“ in Wiesbaden weiter auszubauen und nachhaltig zu stärken, bietet die Veranstaltung Raum für Austausch, Fragen und neue Impulse.
Weitere Informationen sowie eine Liste der teilnehmenden Geschäfte findet man unter: www.wiesbaden.de/stille-stunde (Öffnet in einem neuen Tab).
Kontakt für Rückfragen: Jens Ackermann, Citymanagement der Landeshauptstadt Wiesbaden, citymanagementwiesbadende sowie Andrea Hausy, Kommunale Inklusionsbeauftragte der Landeshauptstadt Wiesbaden, inklusionsbeauftragtewiesbadende, Telefon (0611) 315896.
Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.