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Communiqué de presse de la capitale du Land de Wiesbaden

Wochen der biologischen Vielfalt: „Die wilde Nordsee“ im Caligari

Zu den Wiesbadener Wochen der biologischen Vielfalt, zeigen das Kulturamt und das Umweltamt Wiesbaden am Freitag, 22. Mai, 20 Uhr, den Dokumentarfilm „Die wilde Nordsee – Natur, die sich nicht zähmen lässt“ von Mark Verkerk in der deutschen Fassung im Caligari.

Vor der Vorführung gibt es eine Einführung von Heike Gerlach und Thomas Christ vom Umweltamt. 

Die Nordsee ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel, sondern bietet auch ein vielfältiges Ökosystem. Taucher und Naturfilmer Peter van Rodijnen nimmt das Publikum mit auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt. „Die wilde Nordsee“ läuft noch einmal am Sonntag, 24. Mai, 17.30 Uhr. 

Die dritten Wiesbadener Wochen der biologischen Vielfalt (#WieWoBiodiv) finden von Montag, 18. Mai, bis Sonntag, 14. Juni, statt. Exkursionen, Besichtigungen, Vorträge und viele weitere Angebote laden dazu ein, zu staunen, zu lernen und selbst aktiv zu werden. Weitere Informationen gibt es unter www.wiesbaden.de/wiewobiodiv (Öffnet in einem neuen Tab)

Eintrittskarten zu 9 Euro, ermäßigt 8 Euro, mit Wiesbadener Filmkunstkarte 7 Euro, gibt es online unter www.wiesbaden.de/caligari (Öffnet in einem neuen Tab) oder an der Kinokasse in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, Wiesbaden.

Bilder

Kinobild
Der Dokumentarfilm „Die wilde Nordsee – Natur, die sich nicht zähmen lässt“ von Mark Verkerk ist in der deutschen Fassung im Caligari zu sehen.

Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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