Theatrium - Feiern auf der Rue
Eines der ältesten und beliebtesten Feste in Wiesbaden, das Theatrium, lockt von Freitag bis Sonntag, 12. bis 14. Juni, mit Musik, Show und vielen Köstlichkeiten auf die "Rue".
Das 47. Theatrium, eines der ältesten Straßenfeste Deutschlands, lockt vom 12. bis 14. Juni 2026 wohl wieder über 100.000 Menschen in die Wiesbadener Innenstadt. Die Wilhelmstraße verwandelt sich in eine kilometerlange Festmeile mit Musik, Tanz, Kulinarik und Kultur.
Ein besonderer Programmpunkt ist wieder der Auftritt von zahlreichen Tanzschulen. Die Darbietungen reichen von klassischem Ballett bis zu modernem Streetdance und fanden großen Anklang beim Publikum.
Ein weiterer Anziehungspunkt ist das mediterrane Themenareal "Ciao Italia" auf dem Warmen Damm. Es bietet italienische Musik und Gastronomie und erinnert in Gestaltung und Atmosphäre an das beliebte Fest aus den 1980-er Jahren.
Sieben Bühnen mit Shows, Musik & Tanz
Auf sieben Bühnen wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten:
- auf dem Warmen Damm,
- vor der Konzertmuschel,
- in der Burgstraße,
- vor dem Hotel Nassauer Hof,
- am Kureck,
- auf dem Warmen Damm rechts Ciao Italia
Kunsthandwerksmarkt
Bei der Wahl der rund 70 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker wird auf Regionalität Wert gelegt, unter anderem, um eine möglichst kurze Anreise zu gewährleisten. Die Nachhaltigkeit spielt auch beim gastronomischen Angebot an den etwa 170 Verkaufsständen eine Rolle: Wie bereits auf dem Sternschnuppenmarkt praktiziert, haben sich die Anbieter unter anderem zur Nutzung von Mehrweggeschirr beziehungsweise recycelbarem, biologisch abbaubarem Einweggeschirr verpflichtet.
Öffnungszeiten
| Freitag | 14 bis 2 Uhr |
| Samstag | 12 bis 2 Uhr |
| Sonntag | 12 bis 21 Uhr |
Der Kunsthandwerksmarkt hat zu diesen Zeiten geöffnet:
| Freitag | 14 bis 23 Uhr |
| Samstag | 12 bis 23 Uhr |
| Sonntag | 12 bis 21 Uhr |
Über die Geschichte des Theatriums
Im Jahr 1977 wurde das Theatrium - zur Wiedereröffnung des renovierten Hessischen Staatstheaters - ins Leben gerufen. Im darauffolgenden Jahr wurden erstmalig Teile der Wilhelmstraße abgesperrt - aus der Veranstaltung wurde ein "Wilhelmstraßenfest", das sich im Laufe der Jahre zu einem echten Klassiker entwickelt hat.
