VC Wiesbaden - 1. Bundesliga
Die Volleyballerinnen des VCW spielten auch in der Saison 2025/26 in der 1. Bundesliga. Nach dem 3:1 bei Aufsteiger Hamburg wartete das Viertelfinale gegen den VfB Suhl LOTTO Thüringen. Und nach dem 1:3 in Suhl und dem 0:3 in Wiesbaden ist die Saison nach dem Viertelfinale beendet.
Aus nach Playoff-Viertelfinale gegen Suhl
Die Saison 2025/2026 der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen ist für den VCW nun beendet Nach dem 1:3 in Suhl unterlagen die Wiesbadenerinnen zu Hause im Playoff-Viertelfinal-Rückspiel klar mit 0:3 und mussten die Überlegenheit des VfB Suhl Lotto Thüringen anerkennen. Somit war wie erwartet das Viertelfinale die Endstation für den VCW.
Beim 0:3 (14:25, 21:25 und 13:25) konnte die Mannschaft von Interim-Coach Benedikt Frank nicht an die Leistung vom Hinspiel anknüpfen. Doch vor den heimischen Fans war der VCW diesmal - vor allem in den Sätzen eins und drei – völlig chancenlos. 1.158 Zuschauer verabschiedeten ihre VCW-Athletinnen in die Saisonpause, während die Suhlerinnen mit ihren Fans den Einzug ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft feierten. Beim VCW gehen nun alle erst einmal in die Pause, ehe zeitnah die Planungen für die neu Saison beginnen werden, die dann im Herbst startet.
Ausblick Saison 2026/27
Und nach dem Ende der Saison ist vor dem Beginn der neuen Saison: Der VCW um Sportchef Frank und Geschäftsführer Fetting planen schon jetzt di eneue Spielzeit. Der neue Trainer ist auch schon gefunden. Neuer Chef-Trainer beim VCW wird der langjährige Co-Trainer des SSC Schwerin, Pauls Sens. Er hat, in Wiesbaden einen Vertrag über drei Jahre unterschrieben. Zudem bleiben einige Spielerinnen an Bord: Libera Rene Sain (28, Kroatien), den beiden Zuspielerinnen Sanne Konijnenberg (21, Niederlande) und Hanna Weinmann (19) sowie Außenangreiferin Cayetana López Rey (20, Spanien) haben ihre Zusage für die neue Saison gegeben. Um diese vier soll nun ein neues und schlagkräftiges Team entstehen.
Bisheriger VCW-Kader für die Saison 2026/27
- Außenangriff: Cayetana López Rey (Spanien)
- Diagonal:
- Mittelblock:
- Zuspiel: Sanne Konijnenberg (Niederlande), Hanna Weinmann (D)
- Libera: Rene Sain (Kroatien)
- Trainer: Pauls Sens
3:1 bei Aufsteiger Hamburg zum Hauptrundenfinale
Am letzten Spieltag der Hauptrunde der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen wurde es nochmal spannend: Bis auf den Spitzenreiter Allianz MTV Stuttgart und die ETV Hamburg Volksbank Volleys am Ende der Tabelle konnten sich auf den anderen neun Rängen noch Verschiebungen ergeben, die dann für den Start in die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft ausschlaggebend sind. Der VCW wollte seinen Platz mit einem Sieg in Hamburg behaupten. Und dies gelang eindrucksvoll, denn der VCW siegte am Ende klar mit 3:1 (22:25, 25:17, 25:21, 25:14). Nun geht es in den Playoffs weiter.
Klares 0:3 in Stuttgart
Nach dem Erfolgserlebnis und Befreiungsschlag in Münster wartet ein Doppelspieltag gegen zwei Topteams auf den VCW: Am Mittwoch war der VCW beim Tabellenführer Allianz MTV Stuttgart zu Gast und hatte beim klaren 0:3 (25:27, 17:25, 17:25) keine Chance, auch wenn das Team von Interims-Coach beim 25:27 in Durchgang eins noch mithalten konnten. Danach spielte der Tabellenführer seine Überlegenheit klar aus und es stand dann relativ schnell 0:3 und der VCW musste ohne Punkt- und Satzgewinn die Heimreise antreten.
Teams 2025/26
Neben dem VCW stehen folgende Teams in der Saison 2025/26 in der 1. Bundesliga: Ladies in Black Aachen, Skurios Volleys Borken (Aufsteiger), Dresdner SC, Schwarz-Weiß Erfurt, Binder Blaubären TSV Flacht (Aufsteiger), SC Potsdam (wurde vom Spielbetrieb zurückgezogen), VfB Suhl LOTTO Thüringen, USC Münster, Allianz MTV Stuttgart, SSC Palmberg Schwerin und ETV Hamburger Volksbank Volleys (Aufsteiger). Potsdam hat im Laufe des Sommers seine Lizenz zurückgegeben.
