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Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden

Start der Kampagne „Kultur machen – Demokratie stärken – Walhalla“

Mit der Kampagne „Kultur machen – Demokratie stärken – Walhalla“ werden alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich ab Ende Juni durch eine temporäre Neugestaltung der Fassaden der Walhalla ein Bild davon zu machen, wie dieser Kulturort zukünftig aussehen und welches Programm dort stattfinden wird.

Gestaltet werden der Glaskubus zum Mauritiusplatz hin, Fenster entlang der Hochstättenstraße und Banner entlang des Baustellenzauns, gegenüber der Mauritius-Mediathek. Das Designstudio callmebaby und Projektleiterin Vanessa Remy haben diesen Auftritt gemeinsam entwickelt. Organisatorisch unterstützt wird die Montage am Gebäude durch die Stadtentwicklungsgesellschaft SEG. Unter anderem werden Visualisierungen des Architekturbüros Waechter + Waechter gezeigt. Mit ihnen wird ein Ausblick gegeben, wie der Dritte Ort im Erdgeschoss oder Räume im neuen seitlichen Anbau gestaltet sind. Eine Tafel fasst die wesentlichen Elemente des Nutzungskonzepts zusammen, QR Codes führen auf die städtische Website des Projektes für ausführlichere Informationen unter wiesbaden.de/kultur/kultur-machen/walhalla (Öffnet in einem neuen Tab).

„Ich blicke als Stadtplanungsdezernent auf das Walhalla auch als ein zentrales Projekt der Stadtreparatur. Wir entwickeln einen Ort, der mit den Mitteln der Kunst die Demokratie stärkt, durch die Innenstadtbelebung die Wirtschaft fördert und die Stadtgesellschaft wie auch überregional Menschen dazu einlädt, an diesem Treffpunkt zusammenzukommen“, sagt Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende.

Bilder

Start der Kampagne „Kultur machen – Demokratie stärken – Walhalla“
Start der Kampagne „Kultur machen – Demokratie stärken – Walhalla“
Start der Kampagne „Kultur machen – Demokratie stärken – Walhalla“
260512_Walhalla_Glas-Kubus_3740x2725+10mm

Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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