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Comunicat de presă al capitalei statului Wiesbaden

Fund einer Weltkriegsbombe in Erbenheim

Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Zufahrt von der B455 zur Lucius D. Clay Kaserne in Erbenheim ist am Dienstagnachmittag, 12. Mai, eine 500-Kilo-Weltkriegsbombe gefunden worden. Die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung ist für Mittwoch, 13. Mai, 11 Uhr, geplant. Hierzu ist eine Evakuierung in einem Bereich von rund 700 Metern um die Bombe bis Mittwoch, 13. Mai, 9 Uhr, notwendig.

Eine Karte des Evakuierungsbereiches ist unter wiesbaden.de/krisenfall (Öffnet in einem neuen Tab)abrufbar. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Betroffen sind etwa 50 Einwohnerinnen und Einwohner. Auch Straßen, Feldwege und Bahnstrecken in dem Evakuierungsbereich werden gesperrt. Ebenfalls betroffen sind unter anderem die A66 zwischen Erbenheim und Nordenstadt, die B 455 und die Bahntrasse Wiesbaden-Köln. Die A 66 wird in dem genannten Bereich ab 10.30 Uhr gesperrt. 

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen.  Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist am Dienstag, 12. Mai, von 20.45 bis 24 Uhr und ab Mittwoch, 13. Mai, ab 7 Uhr bis zum Ende der Evakuierung geschaltet. Einwohnerinnen und Einwohner müssen den Evakuierungsbereich selbständig verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es im eine Betreuungsstelle in der Johanniter Rettungswache, Wiesbadener Landstraße 80-82, in Amöneburg. 

Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwochvormittag, 13. Mai, mit Behinderungen im Straßenverkehr insbesondere auf der A66 ab zu rechnen. Es kommt auch zu minimalen Einschränkungen im Busverkehr. ESWE Verkehr informiert darüber unter www.eswe-verkehr.de (Öffnet in einem neuen Tab).  

Die 500 Kilo schwere amerikanische Fliegerbombe wurde bei Sondierungen für Straßenbauarbeiten entdeckt. Sie ist gesichert und bewacht. Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelräumdienst sind im Einsatz. Weitere Informationen und Antworten auf häufige Fragen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall (Öffnet in einem neuen Tab) zur Verfügung.

Bilder

Grafik
Evakuierungsradius.

Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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