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Lärmaktionsplan: Schiene und Industrie

Das Bundes-Immissionsschutzgesetzes schreibt die Aufstellung eines Lärmaktionsplans für Wiesbaden vor. Stellungnahmen zum Entwurf des Nachtragsplans der 2. Stufe, Teilplan Schienenverkehr und IE-Anlagen, konnten bis 14. Juli 2017 eingereicht werden.

Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr, von Haupteisenbahnstrecken mit mehr als 30.000 Zügen pro Jahr und für Ballungsräume mit mehr als 100.000 Einwohnern aufzustellen. In diesem Zuge werden in einem Nachtrags-Lärmaktionsplan für den Regierungsbezirk Darmstadt der 2. Stufe in den Ballungsräumen Darmstadt, Frankfurt am Main, Offenbach und Wiesbaden Eisenbahnstrecken und Industrieanlagen (IE-Anlagen) betrachtet.

Der Entwurf des "Lärmaktionsplans Hessen, Nachtragsplan der 2. Stufe, Teilplan Schienenverkehr und IE-Anlagen für die Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt am Main, Offenbach und Wiesbaden im Regierungsbezirk Darmstadt" wurde vom 29. Mai bis zum 29. Juni 2017 auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Darmstadt unter der Rubrik "Öffentliche Bekanntmachungen" veröffentlicht. Der Lärmaktionsplan kann über den unten stehenden Link aufgerufen werden. Der Entwurf wird darüber hinaus während dieser Frist in Papierform beim Regierungspräsidium Darmstadt zu den üblichen Geschäftszeiten ausgelegt. Die Adresse ist der Webseite des Regierungspräsidiums zu entnehmen.

Zum Entwurf des Nachtrags-Lärmaktionsplans konnten Stellungnahmen über die Stadtverwaltungen oder direkt an das Regierungspräsidium Darmstadt per Brief oder E-Mail bis zwei Wochen nach Ende der Offenlage, also bis zum 14. Juli 2017, eingereicht werden. Nach Abschluss der Bewertung der eingegangenen Stellungnahmen erfolgt die Bekanntmachung des aufgestellten Nachtrags-Lärmaktionsplans Hessen.

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