Kampagne Fleischfreier Donnerstag
Klima- und Umweltschutz in der Ernährung: Was hat der Konsum von argentinischem Rinderfilet mit dem ökologischen Fußabdruck zu tun und welche Produkte wachsen in der Saison? Die Kampagne "Fleischfreier Donnerstag" zeigt, wie leicht Klima- und Umweltschutz in der alltäglichsten Sache bedacht werden können, der Ernährung.
Was hat Fleischkonsum mit Klimaschutz zu tun? Viel! Denn fast ein Fünftel aller Treibhausgase stammen aus der Viehwirtschaft, die für unsere Versorgung mit Fleisch sorgt. Die Landeshauptstadt Wiesbaden setzt daher auf die international erfolgreiche Kampagne "Fleischfreier Donnerstag", die das Ziel verfolgt, den Fleischkonsum zu verringern. Jeder kann mitmachen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und zugleich etwas für seine Gesundheit tun.
Jede Woche gibt es hier ein neues leckeres Rezept mit hauptsächlich saisonalen Produkten - für viel Genuss und einen geringen "ökologischen Fußabdruck".
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Die Kampagne "Fleischfreier Donnerstag" ruft Wiesbaden weit zu einem freiwilligen, festen, vegetarischen Wochentag auf. Bereits ein fleischfreier Tag in der Woche trägt dazu bei die Umwelt und das Klima zu schützen und die eigene Gesundheit zu unterstützen.
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Die fleischlastige Ernährungsweise führt dazu, dass mittlerweile 18 Prozent aller Treibhausgasemissionen auf der Welt allein durch die Produktion, Lagerung und Transport von tierischen und besonders fleischlichen Lebensmitteln entstehen.
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Die "Lunge der Erde", die Regenwälder in Südamerika werden für Futteranbauflächen gerodet. Insgesamt 15.000 Liter Wasser werden für die Produktion von einem Kilogramm Rinderfleisch benötigt – alle diese Ressourcen werden unwiderruflich verbraucht.
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Im Durchschnitt werden in Deutschland zu viele Fleischprodukte konsumiert. Eine fleischreduzierte und abwechslungsreiche Ernährungsweise kann Prävention für zahlreiche Erkrankungen sein. Zusätzlich ist auch die richtige Fleischwahl zu beachten.
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