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Sport

SVWW gastiert bei 1860 München

Jetzt wartet ein ganz wichtiges Spiel in Liga 3 auf den SVWW: Nach dem knappen Sieg über Stuttgart II gastiert das Team aus Wiesbaden am Samstag, 14. März, um 16.30 Uhr beim TSV 1860 München. Und nur der Sieger im Duell der Tabellennachbarn wird weiterhin im Aufstiegsrennen dabei bleiben.

Viele Sportler/Fußballer auf einem Mannschaftsfoto
Der SVWW spielt auch 2025/26 wieder in der 3. Fußball-Liga.

Gastspiel beim TSV 1860 München

Für Wehen Wiesbaden steht nun am kommenden Samstag, 14. März, um 16.30 Uhr das Auswärtsspiel bei den derzeit äußerst formstarken Münchner Löwen an. Beim TSV 1860 muss dann aber eine andere Leistung gezeigt werden als zuletzt in Saarbrücken und gegen Stuttgartt II, denn ansonsten hat das Team von Caoch Scherning an der altehrwürdigen Grünwalder Straße in München keine Chance auf drei Punkte. Eine Niederlage bei 1860 wäre auch das Ende alle Aufstiegsträume. Und so hoffen beide Fan-LAger auf ein spannendes Spiel, denn eine der beiden Mannschaften ist bei einer Niederlage raus aus dem Kampf um den Gang in die 2. Bundesliga.

Beim SVWW fehlen Hübner (fünfte Gelbe Karte), Kiomourtzoglou und Stritzel (beide Aufbautraining) und May (Rotsperre). Für den gesperrten Abwehrchef Hübner könnte Suarez sein Comeback geben und auch Rekordmann Mockenhaupt sollte für Nink in die erster Elf zurückkehren. Und anstelle des glücklosen Johansson könnte Schleimer beginnen. Zudem gibt es an diesem Spieltag ein doppeltes Wiedersehen.- An der Seitenlinie bei 1860 steht Wiesbadens letzter Aufstiegstrainer Markus Kauczinski und in der Abwehr der Südtiroler Reinthaler.

Mögliche Aufstellungen

1860: Dähne - Schifferl, Reinthaler, Voet - Danhof, Ph. Maier, Dordan, Rittmüller - Volland - Philipp, Haugen - Trainer Kauczinski

SVWW: Brdar - Gillekens, Suarez, Janitzek - Mockenhaupt, Gözüsirin, Fechner, Greilinger - Kaya, Schleimer, Flotho - Trainer Scherning 

Englische Woche endet mit 2:1-Sieg gegen Stuttgart II

Wiesbadens Coach Scherning nahm nach der schlechten Partie unter der Woche in Saarbrücken gleich fünf Wechsel vor und brachte für May (Rotsperre), Mockenhaupt, Nejad, Schleimer und Agrafiotis Gözüsirin, Flotho, Greilinger, Nink und Johansson. Und die Rot-Schwarzen legten einen Blitzstart hin. Schon nach fünf Minuten beförderte Gözüsirin einen Freistoß wunderschön in die Stuttgarter Maschen, 1:0. Und in der 16. Minute bediente Kaya Sturmkolgen Flotho und dieser vollendete gegen Gästekeeper Hellstern im eins gegen eins sicher zum 2:0. Danach war dann etwas die Luft aus der Partie, Stuttgart versuchte, konnte aber nicht, der SVWW war nicht mehr so zwingend. Und dann in der 42. Minute wie aus dem Nichts eine gute Chance für die kleinen Stuttgarter, doch Darvichs Ball geht knapp am Tor vorbei. Und tief in der Nachspielzeit beförderte Groiß den Schuss nicht ins Wiesbadener Tor, sondern knapp über die Latte. So ging es mit dem 2:0 für Wiesbaden in die Pause.

Der zweite Durchgang war dann noch ärmer an tollen Fußballszenen. Die Gäste nahmen zwar das Heft in die Hand, doch wirklich hochkarätige Möglichkeiten ergaben sich erst einmal nicht. Und nach einem Dreifachwechsel war dann der letzte Spielfluss bei den Gastgebern abhanden gekommen. Und nach einen harten Fehlpass von Ati Allah kam der VfB durch Nankishi zum Anschlusstreffer, es stand nur noch 1:2. Der Youngster bekam an diesem Tag die Höchststrafe, denn Trainer Scherning nahm ihn 15 Minuten nach seiner Einwechslung wieder vom Feld. Danach plätscherte das Spiel seinem Ende entgegen und dies, obwohl die Gäste die letzten 25 Minuten nach Groiß Platzverweis in Unterzahl spielten. Wiesbaden ging als Sieger vom Platz, obwohl es kein Spiel für Fußball-Ästheteten war. Wiesbaden bleibt in der Spitzengruppe, liegt aber hinter den beiden Füphrenden schon etwas zurück.

Aufstellungen und Tore

SVWW: Brdar - Gillekens, F. Hübner, Janitzek - Nink, Fechner, Gözüsirin, Greilinger - Kaya, Flotho, Johansson - Wechsel: Ati Allah für Johansson, Mockenhaupt für Nink und Schleimer für Kaya (alle 62.), Nejad für Ati Allah (78.), Agrafiotis für Flotho (88.) - Trainer Scherning

VfB II: Hellstern - Olivier, Groiß, Nothnagel, Spalt - di Benedetto, Catovic, Penna, Darvich, Diehl - Sankoh - Wechsel: Sessa für Penna und Ouro-Tagba für Catovic (beide 46.), Nankishi für Diehl und Freßle für Sankoh (beide 57.), Lüers für Olivier (84.) - Trainer Willig

Tore: 1:0 Gözüsirin (5.), 2:0 Flotho (16.), 2:1 Nankishi (66.)

Gelb-Rot: Groiß (77.)

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