Albert-Schweitzer-Schule
Förderschule
- Schule für Lernhilfe
- Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum
Adresse
Passauer Straße 48
55246 Mainz-Kostheim
Telefon: 06134 / 566 9712
Fax: 06134 / 566 9717
E-Mail: 
Website: http://www.albert-schweitzer-schule-wiesbaden.de
Öffentliche Verkehrsmittel
S-Bahn Linien/Haltestelle: S1, S9 / Mainz-Kastel
Name der Schulleitung
Ulrike Bender, Förderschulrektorin; Ulrike Vögler, Förderschulkonrektorin
Größe
Schülerzahl: 120-130
Unterrichtszeiten
Profil
- Ganztagsschule
- Förderung der Deutschkenntnisse
- Hilfen zur Berufsorientierung
- weitere spezielle Eigenschaften: Entwicklung sozialer Kompetenzen; Enge Zusammenarbeit mit Logopäden und Ergotherapeuten; Halbjährliche Fortschreibung des Förderplans für jede Schülerin und jeden Schüler; Kooperation mit FIPS e.V. (Psychomotorik) – Bewegungsangebot
- Angaben zum pädagogischen Konzept: Um den Auftrag der Schule – kognitives und soziales Lernen – zu erfüllen, werden folgende Prinzipien angewendet: Individualisierung und Differenzierung, Lernen mit allen Sinnen, Ich-Stärkung, Schule als Lern- und Lebensraum, Klassenlehrerprinzip, Handlungsorientierung, Öffnung von Schule und Unterricht, Bewusstes Lernen, Integration von neuen Medien in den Unterricht, Schaffen von Erfolgserlebnissen, Bewegungserziehung, Abbau von Frustration, Umwelt- und Gesundheitserziehung
Besondere Angebote
- besondere Leseförderung
- Betreuungsangebot durch Eltern/Förderverein
- Hausaufgabenbetreuung/-hilfe
- Mittagessen
- Pausenverkauf
- Schulbibliothek
- Schülerzeitung
- Kooperationspartnerschaft mit: Wolfram-von-Eschenbach-Schule (Rückführung an die Hauptschule nach der 8. Klasse); Schule am Geisberg; TV Kostheim (Schule und Verein)
- Sonstige besondere Angebote: Praxisklasse (SchuB) mit der Möglichkeit des Hauptschulabschlusses
Förderverein
Förderkreis der Albert-Schweitzer-Schule e.V.
Passauer Straße 48
55246 Mainz-Kostheim
Namensgebung
Albert Schweitzer (1875–1965).
evangelischer Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt. Schweitzer gründete das Krankenhaus in Lambaréné/Gabun und erhielt 1952 den Friedensnobelpreis. „Ich möchte die Ethik so definieren: Gut ist Leben erhalten und Leben fördern; schlecht ist Leben schädigen und zerstören“. (A. Schweitzer, 1934)






