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Leben in Wiesbaden

Über die Fasanerie

Einst ein Gehege für fürstliche Jagden, ist der 25 Hektar große Tier- und Pflanzenpark Fasanerie zwischen Aar- und Klarenthaler Straße im Nordwesten der Stadt heute ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende.

In der Fasanerie werden zirka 50 einheimische Tierarten, darunter zahlreiche heimische Wild- und Haustiere, in naturnaher Umgebung gehalten – angefangen vom "gewöhnlichen" Hausschwein, über Wölfe und Füchse, bis hin zu den zurzeit wohl berühmtesten Bewohnern, den Bären Ronja, Troxi II und Kuno.

Eine besondere Attraktion sind die Fütterungstouren, die täglich – außer freitags – um 11 Uhr bei Bär, Wolf, Luchs und um 15 Uhr bei Fuchs, Wildkatze und Fischotter stattfinden.

Aber auch landschaftlich hat der Park einiges zu bieten: Wiesen, Wald, Gewässer sowie exotische und heimische Pflanzen lassen Besucherinnen und Besucher das städtische Leben vergessen und in eine einmalige Naturlandschaft eintauchen. Im Park befinden sich unter anderem auch Kaukasustannen und nordamerikanische Mammutbäume.

Für Kinder gibt es darüber hinaus Streichelgehege, einen Wasserspielplatz und attraktive Spielgeräte. Die Fütterung ist nur mit in der Fasanerie erhältlichem Futter bei Schafen, Ziegen und Hirschen erlaubt.

Der Tier- und Pflanzenpark Fasanerie bietet für alle Besucherinnen und Besucher etwas ganz Besonderes: Der "Förderverein Fasanerie e.V." und das "Naturpädagogische Zentrum" lädt große und kleine Gäste zu naturkundlichen Führungen ein, die auf anschauliche Art und Weise Wissenswertes an Kinder und Jugendliche über Tierarten und Pflanzen vermitteln.


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