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بيان صحفي صادر عن عاصمة الولاية فيسبادن

Frühjahr im Zeichen der Verkehrserziehung

Rund 300 Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie Kinder im letzten Kindergartenjahr aus Wiesbaden nahmen im Frühjahr am Projekt „Musikalische Verkehrserziehung“ teil.

Organisiert vom Bildungsbüro im städtischen Schuldezernat in Zusammenarbeit mit dem Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ und der Fachstelle „Übergang Kita – Grundschule“ im Amt für Soziale Arbeit, vermittelt das Projekt wichtige Inhalte zur Verkehrserziehung – musikalisch, lebendig und interaktiv. 

„Wir können dieses wertvolle Bildungsangebot seit 2015 in Wiesbaden realisieren, so dass Kinder von 33 Schulen und seit 2019 auch von Kitas davon profitierten“, freut sich Schuldezernent Dr. Hendrik Schmehl und bedankt sich bei der „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“, die abermals aufgrund einer Weihnachtsspendenaktion der R+V Versicherung die gesamten Kosten übernommen hat. 

Das Projekt setzt auf eine vielseitige Herangehensweise: Im Mittelpunkt standen drei einstündige Konzerte mit den Kinderliedermachern Beate Lambert und Georg „FERRI“ Feils, die das von Rolf Zuckowski initiierte Verkehrssicherheitsprojekt „Schau mal, hör mal, mach mal mit“ umsetzten. Mit ihren Auftritten begeisterten sie die Kinder, die aktiv mitsangen, hüpften und tanzten. 

Vorab erhielten Lehrkräfte und Erziehende in einem dreistündigen Workshop praxisnahe Anleitungen, um das Thema Verkehrserziehung nachhaltig in den Alltag zu integrieren. Zusätzlich förderten gemeinsame Aktivitäten zwischen Grundschulen und Kitas – wie gegenseitige Besuche, gemeinsames Singen oder das Einüben des Schulwegs – die Vernetzung und den Übergang von der Kita in die Grundschule. 

„Das Projekt vermittelt den Kindern nicht nur spielerisch wichtige Inhalte der Verkehrserziehung, sondern erleichtert auch den Übergang von der Kita in die Schule. Zudem fördert es die Kooperation zwischen den Fachkräften der beteiligten Einrichtungen“, erklärt Bildungsdezernentin Dr. Patricia Becher. 

Die „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“, die das Projekt von Beginn an unterstützt, verbindet direkte Hilfe für verunglückte Kinder mit präventiver Unfallverhütung. „Es ist beeindruckend, wie viel wir durch die Solidarität unserer Partner und Spender bewegen können“, erklärt Dr. Jan Zeibig, Vorstandsmitglied der Initiative. Besonders erfreulich sei es, dass das Projekt in Wiesbaden, dem Hauptsitz der R+V, dank der Spendenbereitschaft der Mitarbeitenden regelmäßig umgesetzt werden kann. 

Insgesamt nahmen die vier Grundschulen Anton-Gruner-Schule, Brüder-Grimm-Schule, Hebbelschule und Peter-Rosegger-Schule mit sieben Kitas aus ihren Netzwerken teil.


Herausgeber dieser Pressemitteilung ist das Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, pressereferatwiesbadende. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das zuständige Dezernat oder Amt wenden.

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