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SV Wehen Wiesbaden

Am letzten Spieltag der Hinrunde gastierte der SVWW beim VfR Aalen und musste am Ende eine 0:1-Niederlage einstecken. Zu Ende geht das Jahr am kommenden Samstag, 16. Dezember, beim Gastspiel in Jena. Es ist das erste Spiel der Rückrunde.

Finale 2017 Samstag in Jena

Zum Jahresabschluss muss der SVWW am kommenden Samstag, 16. Dezember, schon um 13 Uhr, dann aber wieder mit Abwehrchef Ruprecht, beim starken Aufsteiher FC Carl-Zeiss Jena antreten. Vielleicht gelingt dem Team von Trainer Rüdiger Rehm dann wieder ein Sieg und damit der perfekt sportliche Abschluss eines tollen Jahres.

Der SVWW hat alle Spieler - bis auf die Rekonvaleszenten Lorch, Pezzoni, Dittgen, Schwandorf und Müller - zur Verfügung und kann damit wieder seine besten Elf zu Beginn auf den Rasen schicken. Dann steht auch wieder Markus Kolke im Tor, der seit 2013 die Nummer eins ist, und nun bis 2020 unterschrieb. Zudem kehrt der starke Ruprecht nach seiner Gelbsperre ins Team zurück.

Mit drei Punkten würde Wehen Wiesbaden auf 39 Punkte kommen und auf dem dritten, dem Relegationsplatz zur 2. Bundesliga, überwintern.

Mögliche Aufstellungen

Jena: Koczor - Kühne, Gerlach, Slamar, Cros - Löhmannsröben, Grösch - Bock, Eckardt, Starke - Günther-Schmidt - Trainer Zimmermann

SVWW: Kolke - Kuhn, Mockenhaupt, Ruprecht, Mintzel - Andrich, Mrowca - Diawusie, Andrist - Schäffler, Breitkreuz - Trainer Rehm


Hinrundenfinale: 0:1 beim VfR Aalen

SVWW-Trainer Rüdiger Rehm musste einem Wechsel vornehmen und brachte Reddemann für den gelbgesperrten Ruprecht. Der starke Abwehrmann fehlte dem Team sehr und bei Wehen Wiesbaden ist man froh, dass er in Jena am kommenden Wochenende wieder dabei ist. In der ersten Halbzeit passierte auf beiden Seiten nicht wirklich viel, denn die Mannschaften hielten sich auf dem winterlichen Platz mehr als zurück. In der 42. Minute war es Breitkreuz, der fast die Führung für die Rot-Schwarzen erzielt hätte, doch Aalens Torwart konnte den Ball abwehren und so ging es folglich mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

Die erste Torchance hatte wieder der SVWW, doch erneut konnte Aalens Keeprr Bernhardt den Ball abwehren, diesemal gegen Reddemann. Doch dann kam die Zeit der Gastgeber. In der 59. Minute war es dann soweit, Bär brachte sein Team nach herrlicher Vorarbeit des ehemaligen Wiesbadeners Schnellbacher mit 1:0 in Führung. In der Folge setzte Andrich einen Ball aus über 30 Metern direkt auf die Latte des Aalener-Tores, doch dies sollte die beste Chance des SVWW bleiben. Allein Morys hätte das Spiel zwischen der 64. und 75. Minute entscheiden müssen, doch er vergab alle Chancen und so blieb es beim knappen 1:0 für Aalen. Am Ende gelang den Gästena aus Wiesbaden nicht mehr der Ausgleich und so kassierten die Rehm-Elf am Ende ihre fünfte Saisonniedelage. Der SVWW liegt mit seinen 36 Punktzen weiterhin auf Rang drei, allerdings schon sieben Punkte hinter Paderborn und Magdeburg. Zudem ist das Verfolgerfeld nun zusammengerückt.

VfR: Bernhardt - Traut, Rehfeldt, Geyer, Schulz - Preißinger - Bär, Lämmel, Vasiliadis, Morys - Schnellbacher - Einwechslungen: 76. Stanese für Lämmel, 81. Schorr für Morys, 84. Wegkamp für Bär - Trainer Vollmann

SVWW: Kolke - Kuhn, Mockenhaupt, Reddemann, Mintzel - Andrich, Mrowca - Diawusie, Andrist - Schäffler, Breitkreuz - Einwechslungen: 46. Blacha für Breitkreuz, 67. Mvibudulu für Diawusie - Trainer Rehm

Tor: 1:0 Bär (59.)

Zuschauer: 2.758

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Der Kader des SVWW für die Saison 2017/18 in der 3. Liga. wiesbaden.de / Foto: Severing / SVWW
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