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Haus Höppli

Das Gebäude liegt in der Wiesbadener Wörthstraße.

Das Gebäude in der Wiesbadener Wörthstraße ließ der Schweizer Jacob Höppli errichten, um darin seine "Thonwaaren und Fayencen-Fabrik" zu betreiben.

Sie diente der Produktion von Baukeramiken, die für die Gestaltung zahlreicher Villen in Wiesbaden genutzt wurden.

Charakteristisch für das zwischen 1872 und 1876 im Stil der italienischen Renaissance erbauten Hauses sind die "Karyatiden", vier weibliche Skulpturen, die das dekorative Gebälk tragen. Die Planung des Baus lag in den Händen des Wiesbadener Architekten Georg Friedrich Fürstchen.

1876 verstarb Höppli im Alter von 54 Jahren. Bis 1910 führten Höpplis Nachkommen die künstlerische Werkstatt weiter und noch bis ins Jahr 1992 bewohnten Nachfahren des "Thonwaarenfabrikanten" das Höppli-Haus.

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