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Wiesbadener Brief 2019

Einmal im Jahr geht ein Brief um den ganzen Erdball. Er beschreibt die Chronologie der großen und kleinen Stadtereignisse in Wiesbaden. Der Brief kann im Bereich "Dokumente" heruntergeladen werden.

Das gehört zur Vorweihnachtszeit: Im Advent wird der Wiesbadener Brief auf Reisen geschickt, ins Netz gestellt und in der hessischen Landeshauptstadt ausgelegt. Für die Freunde der Wiesbaden Stiftung stellt die Journalistin Ingeborg Salm-Boost, frühere Leiterin der Lokal- und Bezirksredaktion des Wiesbadener Kurier, interessante Ereignisse aus dem vergangenen Jahr zusammen.

Auch 2019 gibt es viel aus dem Wiesbadener Kultur- und Gesellschaftsleben zu berichten, muss ebenso ein Blick auf politische Entwicklungen geworfen werden. Nicht zuletzt, weil es einen neuen Oberbürgermeister, Gert-Uwe Mende, gibt. Der konnte sich beispielsweise über den Spatenstich für das Museum Ernst an der Wilhelmstraße freuen und sieht in dem Projekt ein "Jahrhundertwerk".

Ein riesiger Glücksfall für die Stadt ist auch die seit Juni zu bestaunende Jugendstil-Dauerausstellung im Museum Wiesbaden, eine überaus großherzige Schenkung des Sammlers Ferdinand Wolfgang Neess. Eine Reihe von großen und kleineren Events sind eine Erwähnung wert. Jubiläen, Blick auf die gute Entwicklung des Congress Center, auf die Woche der Stille und vor allem auch auf die vielfältigen Aktivitäten der Wiesbaden Stiftung gehören zum Themenspektrum. Das Titelbild gehört diesmal der Gala zum Leonardo Schul Award - eine Erfolgsstory der Stiftung.

4.000 Print-Exemplare in Deutsch und Englisch finden jedes Jahr rasch ihre Leser und Leserinnen. In 15 Länder wird der gedruckte Wiesbadener Brief an Freunde der Stadt und ehemalige Bürger verschickt.

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