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Johannesstift

Mathilde Grossmann, Julie Matuschka-Greiffenclau und Anna Schipper gründeten im Jahr 1906 den „Fürsorgeverein Johannesstift“, der sich um „gefallene Mädchen“ und weibliche Strafgefangene kümmerte. Ein Jahr später schenkte Mathilde Grossmann dem Verein das Gebäude Platter Straße 78, das der Bischof von Limburg weihte und das von da an den Namen „Johannesstift“ trug. 1908 wurde das Gebäude um ein Säuglingsheim erweitert.

Der Zweite Weltkrieg richtete erhebliche Schäden am Haus an. Zugleich verlangten die damaligen Machthaber, das Johannesstift als Hilfskrankenhaus zu nutzen. Nach Kriegsende wurde das Johannesstift saniert und erweitert.

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