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Leben in Wiesbaden

Sehenswert

Die lange Geschichte Fondettes, die bis in vorchristliche Zeit zurückreicht, spiegelt sich in zahlreichen sehenswerten Denkmälern wie den Römischen Wegen und den Römischen Aquädukten wider.

Die lange Historie der Kleinstadt lässt Ausflüge nach Fondettes zu einer Reise in die Vergangenheit werden. Die ältesten Siedlungsspuren stammen aus gallo-römischer Zeit (52 vor Christus bis 486 nach Christus). Touristische Attraktionen, wie die Römischen Wege, die Römischen Aquädukte sowie die gallisch-römischen Pfähle im Bett der Loire und die Ruinen einer gallisch-römischen Villa in Chatigny sind beredtes Zeichen dieser Vergangenheit.

Zeitzeugen der langen Historie Fondettes sind ferner die Kirche Saint-Symphorien aus dem elften Jahrhundert, der Landsitz Grand Martigny, die Zehnt-Scheune von Dîmes, die Kapelle Notre Dame de la Chevalette aus dem 15. Jahrhundert und die Höhlenwohnungen, deren Ursprung auf das 16. Jahrhundert zurückgeht.

Sehenswert sind darüber hinaus das Rathaus, die Kapellbrücke, das Kloster Lavaray, das Château de la Plaines, das Manor Hamardières, das Schloss von Bel Air, die Closerie Pivottière, die Abbey Vallières, das Kleine Haus von Aubrière und der Place Novembre 11ième,1918.

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Chateau de Chatigny. wiesbaden.de / Foto: David Chaumin
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