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Leben in Wiesbaden

Beachtenswert

Wiesbadens israelische Partnerstadt ist eine junge Stadt. Viele junge Familien tragen dazu bei, dass die Einwohnerzahl stetig wächst.

Kfar Saba, aus einer kleinen landwirtschaftlichen Siedlung entstanden, wurde 1903 gegründet. Heute zählt Kfar Saba mehr als 100.100 Einwohner. Viele der jungen Familien tragen als Gastfamilien mit dazu bei, dass der Ursprungsgedanke dieser speziellen Form der Bürgerbegegnungen aufrechterhalten und so der kulturelle Austausch fortgesetzt wird.

Die jeweiligen Besucher wohnen in Gastfamilien und erleben an den Abenden und Wochenenden den Alltag ihrer Gastgeber. Während des Tages stehen touristische Ausflüge wie auch die Teilnahme an gemeinsamen Gedenkfeiern beispielweise in Yad Vashem oder im ehemaligen Konzentrationsleger Buchenwald auf dem Programm. Aus diesen Bürgerbegegnungen sind schon zahlreiche enge Freundschaften zwischen den Bewohnern Wiesbadens und Kfar Sabas entstanden.

Darüber hinaus kennzeichnen zahlreiche Kontakte im kulturellen und schulischen Bereich die lebendige Städtepartnerschaft. Unter anderem werden Kunstausstellungen und Konzerte veranstaltet. Schon mehrfach waren Ensembles aus Israel bei den Internationalen Maifestspielen in Wiesbaden zu Gast und das Hessische Staatstheater Wiesbaden gastierte in den Jahren 2005 und 2012 in Tel Aviv.

Darüber hinaus gibt es gemeinsame Jugendfreizeiten im Rahmen der Trinationalen Begegnung des Jugendamtes und regelmäßige Schüleraustausche, wie zum Beispiel zwischen der Wiesbadener Carl-von-Ossietzky-Schule und der Galili-High School in Kfar Saba.

Neben dem Partnerschaftsverein "Freundeskreis Kfar Saba e.V." setzt sich auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft für die Belange der Partnerschaft mit Kfar Saba ein. Der Partnerschaftsverein führt unter anderem auch regelmäßig Informationsveranstaltungen mit interessanten Themen zu Israel und der Städtepartnerschaft in Wiesbaden durch.

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