Museen
An Prachtstraßen oder auf Hinterhöfen: Kultur findet in Wiesbaden an vielen Orten statt. Die Künste haben in der hessischen Landeshauptstadt eine lange Tradition. Richard Wagner arbeitete hier an seinen "Meistersingern von Nürnberg", Fjodor Dostojewski sammelte Eindrücke für seinen berühmten Roman "Der Spieler".
Auch der Bildenden Kunst hat Wiesbaden wichtige Impulse gegeben. In der hessischen Landeshauptstadt fand 1962 das erste Fluxus-Happening statt. Dieses Ereignis gilt heute als Initialzündung für die Erneuerung der Kunst in den 60-er und 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts.
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Das Stadtmuseum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen, Vorträge, Stadtrundgänge und Kinderaktionen sowie auch Schulprojekte, die der Vermittlung der Stadtgeschichte dienen.
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Das Museum Wiesbaden genießt internationale Aufmerksamkeit wegen seiner herausragenden Expressionisten-Sammlung. Es finden aber auch immer wieder wechselnde Ausstellungen statt.
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Im Aktiven Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte arbeiten Bürger aktiv daran, das deutsch-jüdische Erbe als Teil gemeinsamer Kultur bewusst zu machen.
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Das "Frauen Museum" in der Wiesbadener Wörthstraße 5 zeigt regelmäßig Wechselausstellungen zur Geschichte und Kultur von Frauen in der Gesellschaft.
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Über acht Säle verteilt sich eine schräge Sammlung humoristischer Ideenim Harlekinäum in Wiesbaden-Erbenheim.
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Für die in ganz Deutschland lebenden früheren Karlsbader Bürgerinnen und Bürger und interessierte Besucher wurde in Wiesbaden das Karlsbader Heimatmuseum und Archiv eingerichtet.
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