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Leben in Wiesbaden

Psychosoziale Versorgung von traumatisierten Geflüchteten

Eine Koordinationsstelle unterstützt die Einrichtungen und Helfenden in Wiesbaden, die sich um die Traumata der in den letzten Monaten nach Wiesbaden Geflüchteten kümmern.

Wiesbadener Haupt- und Ehrenamtliche, Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiater, Ärzte, sozialpädagogische Fachkräfte, die Bezirksärztekammer und städtische Ämter arbeiten seit Ende 2015 an einem Hilfesystem für die psychosoziale Versorgung von Geflüchteten. Sie haben sich als Netzwerk "WiPSO-net" zusammengefunden.

Im Rahmen der Netzwerkarbeit entstehen vielfältige Synergien. Das Netzwerk schafft neue hilfreiche Strukturen, hilft beim Organisieren von ersten Angeboten und bei der Akquise von Fördermitteln des Bundes, des Landes oder von Stiftungsgeldern, die gemeinsam mit städtischen Fördermitteln Projekte und Angebote in Zukunft sichern können.

Das Netzwerk freut sich über engagierte Menschen, die WiPSO-net und somit Geflüchtete mit Traumata ehrenamtlich unterstützen möchten – dies können zum Beispiel Psychotherapeuten, Psychologen, Psychiater, Ärzte, Seelsorger, Sprachmittler, sozialpädagogische Fachkräfte, Organisatoren und andere sein.

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